Warum sind die Kirchen in der wohl schwersten Krise seit 1945 so wortkarg?

Ja, warum wohl? Hier eine Sammlung an Links, die uns die Corona-Zeit leider etwas spannender machen.

Von unserem Vorstandsmitglied Reiner Anselm und dem Mitautor Christian Albrecht ist die Publikation „Warum sind die Kirchen in der wohl schwersten Krise seit 1945 so wortkarg?

Gefunden haben wir auch einen zweiseitigen Beitrag über ein weiteres Vorstandsmitglied. Bei Andreas Cabalzar ist alles anders.

Andreas Cabalzar mit seinem Amigo anlässlich der Verleihung des prix-libref. Alle wären froh, wenn sie statt einem Rollstuhl einen Rollator brauchen könnten. Aber dieses Gefährt hat in der Corona-Zeit auch schon für Reaktionen gesorgt. Etwas weniger, als die Verbannung der Ü65. Beides zusammen ist noch schlimmer – an den Rollstuhl gefesselt.

Die Behinderten haben es nicht zum Thema gebracht, schreibt der Schriftsteller Christoph Keller, der selbst im Rollstuhl sitzt. Ich fühle mit. Im Herbst sind es elf Jahre, dass ich entgegen aller Prognosen der Ärzte den Rollstuhl selber auf flachen Ebenen fahren konnte und am Tag der Entlassung – nach 5 Monaten – mit einer für mich sagenhaften Geschwindigkeit von 600 h/m (nicht Kilometer), in einer halben Stunde 300 Meter bewältige. Der Chefarzt, der mir mit seinem Team die Chance 1:1000 ermöglicht hat, weinte, als er mich an den Krücken kommen sah. Vielleicht hilft hier sogar, wenn man ab und zu einen sturen Kopf hat und kämpft.

Bleiben wir beim Kämpfen. Terroristen könnten die Pandemie ausnützen. Der Link führt zu Epoche Times und diese werden oft kritisiert, dass sie sich an Falun Gong orientieren. Schlimm? Ganz sicher nicht, denn die Leute, die ich kenne, die in diesen Gebieten arbeiten, sind sehr ethisch und friedlich. Die Zeitung deckt aber vieles auf. Viele möchten wissen, was an den Mitteilungen, die seit über zwei Monaten im Netz zu finden sind, wahr ist. Jetzt wagen auch unsere Zeitungen langsam, darüber zu schreiben. Wer war der Patient von COVID-19 Typ A? Heute gibt es nach dem B schon das C. Typ ist wohl das falsche Wort. Wir müssten vielleicht nicht wie im oberen Link das Militär-Labor in Wuhan anfragen, eher Mittelhäusern oder Spiez. Da sind vermutlich die ehrlicheren Antworten vorhanden … nur, an die kommen wir nicht. Über Senfgas hat uns der Chef-Schnüffler vom Thunersee einiges im Theoriesaal erzählt. „C-Alarm!“ Ich war nach drei Sekunden mit dem Stgw in Anschlagposition. Er meinte, dass ich der einzige gewesen wäre, der den Anschlag auf 150 AdA’s (Angehörige der Armee) überlebt hätte. „Wo haben sie das gelernt?“ Bei einem ehemaligen Fremdenlegionär, der mir unterstellt war. Wo? An unserem Kriegsmobilmachungs-Platz und wegen der Diskussion mit Max Balsiger auf der gegenüber liegenden Aareseite, wird es vielleicht einen kleinen Kampf im Vorstand um IARF und deren Methoden gehen.

Res, Jean-Claude, Max und ich – alle etwas betrübt, weil Max uns zum letzten Mal gebeten hat, aus IARF auszutreten. Das ist das Leben heute. Alle wollen nur möglichst viel „Chümi“ einsammeln und suchen sich Internationale NGO’s, bei denen man „Ansehen“ erreichen kann. Aus der „Küche geplaudert“, diese ehemals Superorganisation wurde ost-asiatisch unterwandert (vielleicht wieder auf dem Weg zur Besserung), aber hat auf meine fragende Mitteilung von Ende April noch nicht reagiert. Vielleicht mache ich jetzt einige hässig – aber das muss sein. So kann man nicht zusammenarbeiten.

Mein Ex-Schwiegervater, denn ich leider nie kennenlernte, weil er zu früh verstarb, hätte sicher Freude. Wir könnten köstlich über Spiez und die Armeen diskutiert. Und dass jetzt die Geheimdienste von China, der USA und der Schweiz am Mitlesen sind, stört mich nicht im geringsten. Am allerbesten scheint es der Französische Geheimdienst zu machen. Mit denen möchte ich ab 15. Juni mal diskutieren – die wissen vermutlich am meisten. Wie sagen wir dort: Vive la France! Ich freue mich, bringe einen ganzen Anhänger voll Ware für das Rote Kreuz in „meine mittelalterliche Stadt„. Und liebe Geheimdienste, seid beruhigt, heute schaue ich nicht mehr nach, wie oft ihr meine Blogs lest. Vor 15 Jahren war das vielleicht noch interessant.

Krieg – es gibt auch einige, die von Abrüsten diskutieren. Die SPD will Atombomben loswerden. Vermutlich eine der besten Ideen seit Jahren, was diese Thematik anbelangt. Nur, es sind doch einige dagegen. Im schlimmsten Unterliegensfall: Wenn schon eine, dann „Sprengpunkt hoch“ – ohne direkte Todesopfer. Notstromaggregate in Spitälern ohne vorsorgliche Schutzbauten, gingen dann auch  nicht mehr. Aber „wir Schweizer“ profitieren ja davon. Zumindest einige wenige. Schon weiter oben verlinkt, wen ich hier ethisch angreife.

Ja, es haben nicht alle die gleiche Einstellung. Lesen sie die letzte Ausgabe von Ensemble – die beste nach meiner Denkweise, die je erschienen ist. Prof. Dr. Jürg Minsch berichtet. Sein Schreibstil ist etwas unterschiedlich zu meinem – super . Ich freue mich schon auf die „Gesamtfassung“, die ich bei ihm zum Lesen erbitten werde. In der Ausgabe von Ensemble hat es auch ein Streitgespräch zweier Ökonominnen.

Sorry, sirry, surry liebe FDP’ler, war ja mal Parteiideologe und Grossratskandidat in einer FDP-Ecke, die gar einen Bundesrat gestellt hatte und heute schlägt mein Herz eher im Artikel „welche Aufgabe hat die Wirtschaft“ für meine Namensvetterin Samira Marti, die mir allenfalls über Ecken, die ich nicht kenne verwandt ist. Liberal scheinen beide zu sein.

Ja, wenn wir schon bei liberal sind. Da hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem viel geändert. Vergessen sie die Parteicouleur. Schauen sie die heutige Zeit an, was Nationalrätinnen so äussern. Viele Politikerinnen und Politiker kenne ich ja nicht persönlich, die in Bern tagten. Aber schmunzeln musste ich an Jacqueline und Christa. Gut so. Per Definition weit auseinander, aber charakterlich nahe beisammen … so, wie ich das beurteile. Gut so.

Und wie geht es nun mit Corona weiter? Keiner der 8 Milliarden Menschen weiss das. Hoffentlich einigermassen gut und schnell. Es sollte nicht alles wiederholt werden, was in den letzten 2000 Jahren vorgefallen ist.

Und soll da die Kirche unpolitisch bleiben? Eine kleinen Mitternachtstraum sehen wir hier: „Das globalisierte Unglück„. Und wenn sie wieder Nähe suchen, können sie es auch mit einer Schaufensterpuppe in einem Restaurant versuchen. Aber wie zu erwarten, wenn sie die Auswertung anschauen, vertragen lang nicht alle Leser Spass, geschweige denn Ironie.

Nachtrag: Ist das eine neue Art von Care-Ökonomie?

 

 

 

 

Fröhliche Weihnachten

Wir sind nicht der Zeit voraus, hoffen aber, dass wir demnächst wieder geordnetere Verhältnisse auf der Welt antreffen.

Ostern ist das wichtigste Fest für uns Christen. Aber Hand aufs Herz, können sie nicht auch einfacher erklären, was an Weihnachten geschehen ist. Und wird nicht Weihnachten meist intensiver gefeiert als Ostern.

Wissen sie, wer den Weihnachtstag auf den 25. Dezember festgelegt hat? Papst Julius I. Wann starb er? Am einem 12. April – heute haben wir den 12. April. Der Namenstag ist Julius. Das wohl wichtigste Ereignis je an diesem Datum, war der erste Mensch im All – Juri Gagarin. Unsere Kinder wären vielleicht anderer Meinung – Disneyland Paris wurde eröffnet. Vieles kreist hier um einen Mittelpunkt. 1633 beginnt an diesem Tag die Inquisition in Rom die förmliche Befragung Galileo Galileis wegen dessen Lehre des heliozentrischen Weltbildes. Etwas kurzfristiger, fünf Jahre, dauerte die Helvetische Republik. Das Gold Vreneli wird heute vor 123 Jahren in Umlauf gesetzt. Meine Grossmutter hat mir erzählt, dass sie die Dame, die Model stand, gekannt hat. Muss mal bei meinem Onkel nachforschen.

Wenn sie ein Gold Vreneli suchen, dann schauen sie doch nach dem 100 Franken Vreneli von 1925. Wissen sie, was am heutigen Datum in diesem Jahr war? Ostern. Sorry, für mich fast nebensächlich, denn Ostern wechselt regelmässig das Datum. Aber der 12.4. ist immer am 12.4. Viel wichtiger für mich war, dass meine Mutter an diesem Datum geboren wurde. Dass sie ein Osterhase war, hat sie oft gehört. 95 wäre sie heute geworden.

Mit dem Tod beschäftigen sich die meisten in der Corona-Krise vermutlich öfters, als in normalen Zeiten. In der NZZ am Sonntag berichtet Gottfried Locher darüber. Am 12. April 1665 starb das erste Opfer in London an der grossen Pest. Rund 70 000 Tote allein in London. Corona ist nicht einzigartig. Das sollte uns Mut geben. Vielleicht nicht ganz alles glauben, was dargereicht wird. Aber versuchen sie sich zu schützen, was manchmal nicht ganz einfach ist.

Freude hatte ich an einem Brot, das diese Woche mit einem Osterbrief im Milchkasten lag. Wir sollen es am Gründonnerstag mit einem Schluck Wein geniessen. Und was für einen Wein … von einem Bekannten, der vor Jahrzehnten verstorben ist … ich habe we(i)nige Flaschen geerbt. Chanteauvieux – Dôle 1975 – das von einem großen Brot abgeschnittene Stück. Ich glaube nicht an Zufälle. Heute eine Assemblage (Gemisch … so meine ketzerische Sprache) und in spätestens 3 Jahren zu trinken. Wir sollten vielleicht mal zurückdenken – die heutige Zeit überrascht manchmal. Vielleicht nicht zum Besten. So tut eine „Corona-Pause“ gut. Allenfalls sehr gut. Wer schenkt ein Brot. Die Post? Die funktioniert zurzeit eher C-Post mässig. Um 14.00 Uhr wird die Post zugestellt und zwei Stunden später wird entfernt, der Schalter und der Briefkasten verriegelt. Die Ostergrüsse werden sicher an Weihnachten eingetroffen sein … Privatisierung hin oder her.

Zustände wie im alten Rom. Schauen sie sich Ben Hur an, der zielt auf Ostern ab, oder hören sie Jesus Christ Superstar – hab ich im 1972 in London gesehen – Stehplatz für ein Pfund. So werden sie Ostern, die Zeit, etwas näher verstehen. Ostern, wie gesagt, nicht ganz einfach. Ich habe mal bei der Kreditanstalt auf Weihnachten Osterhasen im Schaufenster ausgestellt – Kommentar: „Wir sind der Zeit voraus.“ Der oberste Boss hat sich mit dem internen Mail gemeldet: super!

Von wem war das Brot zum letzten gemeinsamen Essen von Jesus und seinen Jüngern – von unserer Kirchgemeinde … und heute Morgen gab es die Predigt digital. Danke Nadia.

Um Ostern war der Tod von Jesus – an Weihnachten die Geburt. Wir haben heute einen „Abstands-Befehl“ von 2 Metern. Nicht ganz alle haben ein Bett von zwei Metern und die Partnerin eine „unbefleckte Empfängnis„. Ab Dezember 2020 müsste es extrem viel weniger Geburten geben. Familien haben es allenfalls schwer – maximal fünf Personen dürfen heute zusammen sein. Zum Glück haben wir drei und nicht mehr Kinder.

Bundesrätin Somaruga setzt sich ein, dass Risikogruppen nicht ausgeschlossen werden. Wer ausschliessen will, ist nicht ersichtlich. Der grüne deutsche Boris Palmer ist im Nachbarland dafür. Keine Ahnung, wer Recht bekommt. Später werden wir statistisch nicht exakt sagen können, wer Recht hatte. Es hätte allenfalls viel mehr Tote gegeben, wenn keine Schutzmassnahmen  getroffen worden wären. Herzlichen Dank allen, die sich eingesetzt haben. Merci auch dem Chefkoch im Corona Notstand für seinen Einsatz. Keine einfache Aufgabe zu entscheiden – geschweige denn, es allen Recht zu machen. Ich habe heute Abend Ratatouille angeschaut – die Ratte die kocht. Ja, zu viele Köche verderben den Brei … und morgen herzliche Gratulation zum 65 – zum alten Eisen gehörend, für einige wegzusperren. Meiner Meinung nach verletzt das die Menschenrechte. Schutz hin oder her. Diese Menschen haben Erfahrung, was sie sich zumuten wollen. Der eine mehr, der andere weniger.

Geniessen sie den Ostermontag … und denken sie nicht unendlich  über die Situation nach. Das Leben ist endlich. Hoffentlich können sie sich noch lange, möglichst schmerzfrei an ihm erfreuen …

… lest die Kommentare … das gibt Kraft.

Nachtrag: Habe eben den Beitrag von Sandra-Lia Infanger über Menschenrechte gelesen – gefunden auf FB … übrigens, sie hat heute Geburtstag, am Ostermontag

… und bei unserem Revisor Yahya den Beitrag „Der Fastenmonat ohne Fasten

Bevorzugt heiraten

Corona-Gefährdete dürfen bevorzugt heiraten„.

Hoffen wir, dass bei diesen Brautpaaren niemand am Corona-Virus oder aus einem andern Grund sterben muss … aber zumindest können sie für den Notfall vorsorgen.

Manchmal hilft schon ein Testament, wo die Pflichteile und der Überrest speziell erwähnt werden.  In diesem Zusammenhang kommt mir ein Kollege in den Sinn. Sportlegende und er hat bei einem Mittagessen gefragt, wie er seine Freundin erbrechtlich behandeln kann. Schreibt dein Testament auf die Rückseite deines Tischsets, damit deine Freundin im schlimmsten Fall alles erhält, da er keine Pflichterben hatte. „Wenn ich aus den Ferien zurückkomme, machen wir das ganz professionell. Vielleicht haben wir den „Teufel an die Wand gemalt“.  Goodie, so sein Übernahme, verunglückte bei einer Passabfahrt als ein Personenwagen überholte und ihn auf dem Rennrad übersah. Als Velorennfahrer hat man bei diesen extrem hohen Geschwindigkeiten keine Chance, wenn man frontal erfasst wird. Seine Freundin erhielt nicht mal ein Erinnerungsgeschenk aus dem grössten Antikgeschäft, das ich je in der Schweiz gesehen habe … sie half es während Jahren aufzubauen.

Church – Chur-CH … oder Chur Chur Chur

Eine Stadt genannt Kirche – da war schon vor Jahren einiges zu lesen. Seither hat sie eigentlich immer für leichtes oder schwereres Unverständnis gesorgt.

„Eiskalt abserviert

Mit der Absetzung von Martin Kopp verliert die Chur-kritische Basis ihre Galionsfigur. Und die Hoffnung auf einen weltoffenen neuen Bischof.“

Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn nach gut 500 Jahren Reformation, die konservativeren Kreise der katholischen Kirche, wieder einmal eine Refomation erleben sollten.  Eine Bemerkung, die einige zum Schmunzeln brachte, finden sie hier … über die oberste Führungsschicht.

Aber seien wir zuversichtlich. Papst Johannes XXIII. soll gesagt haben : „Männer sind wie Wein. Einige werden zu Essig, die besten mit den Jahren immer besser.“

Mitgliederversammlung 2020

Rund 20 Teilnehmer haben heute an der Mitgliederversammlung teilgenommen.

Über den statuarischen Teil gibt es nicht viel zu berichten. Ausführlicher Bericht des Präsidenten und dann folgten die Zahlen, mit dem Hinweis auf reformiert … „Der Finanzmarkt ist manipuliert“ von Prof. Marc Chesney (der Beitrag ist noch nicht aufgeschaltet). Aus der Zahlenshow zeigen wir ein Bild:

Es lagen auch viele Broschüren auf, die gratis mitgenommen werden konnten. Es bringt nichts, wenn die in Schachteln in einem Dachstock schlummern. Hier noch ein Link über den Apostel Paulus, dessen Ausschreibung auch auflag.

Nach dem statuarischen Teil besuchten wir unter Leitung von Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg das Kloster Königsfelden. Hoch interessant, was es alles über die Kirchenfenster zu hören gab.

Die heilige Verena … verabschiedet haben wir unser Vorstandsmitglied Verena. Die unheilige ist vielleicht nicht korrekt ausgedrückt, aber trotz ihrer über 20 Jahre wurde sie nicht heilig gesprochen, aber mit einem schönen Geschenk verabschiedet.

Ich gab nur eine kleine Einlage aus dem Buch „Orte der Kraft“ von Blanche Merz. Mich hat erfreut, dass doch einige die Kraft, das vom Mittelfenster Rechts, gespürt haben. Von den Kraftorten der Schweiz eines der extremsten Beispiel.

Dr. Stüssi wird der Dank von unserem Präsidenten Jean-Claude Cantieni ausgesprochen.

Am Schluss gab es noch eine Spezialführung zum ältesten Dolendeckel der Schweiz – rund 2000 Jahre alt. Den zu finden, ist nicht ganz einfach …

… im Untergrund suchen.

Synagoge-Besuch abgesagt

Liebe Angemeldete für den Synagogenbesuch

Wegen der Coronavirus-Empfehlungen des Bundesrates habe ich mit einem Arzt Kontakt aufgenommen, der mir geraten hat, den Besuch der Synagoge abzusagen, da wir uns fast alle altersmässig im Risikobereich  befinden.

Es tut mir sehr leid, denn ich habe mich sehr gefreut über das rege Interesse!

Sollte die Gefahr zurückgehen und grössere Anlässe wieder möglich werden, könnte ich mir vorstellen, dass wir auch nach der Auflösung des Forums einladen und einfach als freie Gruppe die Besichtigung nachholen würden, was für Herrn Heymann jederzeit in Frage kommt. Ich würde Sie dann entsprechend informieren, und Sie könnten sich neu entscheiden, ob Sie sich beteiligen wollen.

Ich hoffe, Sie mit dieser Nachricht nicht zu sehr zu enttäuschen und wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüssen

Therese Liechti und der Vorstand

 

Nachtrag: Die Mitgliederversammlung von morgen wird stattfinden. Händeschütteln sollte man vorsichtigerweise sein lassen. Dafür die Hände mehrmals pro Tag gut mit Seife waschen. Hustenbonbons mitnehmen, denn viele moderne Gebäude sind zu trocken, schlecht durchlüftet und regen zu Hustenreiz an … und bitte, bitte, liebe Frauen, verzichtet auf Parfüm und vor allem die älteren Frauen sollen das beliebte Pudern um Himmels Willen sein lassen. Dagegen sind blühende Haselsträucher für einen Allergiker meist weniger schlimm.

Ich werde die Luftqualität vor Ort messen und allenfalls „Verschnaufpausen“ anregen … bessere Luft als in Zürich.

Zürich zum x-ten … Friedens Symposium, Grüner Güggel und Klima, Krise …

Religion & Toleranz – das Swiss Peace Symposium 2020 … und Klima, Krise und die Kirche.

„Kommst du auch an unser Friedens Symposium im Seefeldtheater und sprichst etwas?“ So die Frage unseres muslimischen Revisors Yahya von libref. – liberal, reformiert ermöglichst es sogar, dass der Sohn des ersten Imans der Mahmud Moschee in der Schweiz, bei uns Mitglied sein kann. Sicher komme ich, nur wo ist dieses Theater? Ganz einfach, das ist der Kirchgemeindesaal des Neumünsters. Aber da soll Res Peter sprechen, der Hausherr und auch Vorstandsmitglied von libref.

Wir haben einen Tisch mit Broschüren, dem Strassenschild der Martin Luther Strasse und einer Bildershow aus dem Sektor libref. Einer fragte, was das für ein „Jesus“ sei … ganz einfach, der Ralph, der zurzeit über Status Quo – Rocking all over the World, spricht. Also, am Sonntag um 13.00 SRF1 einstellen.

Ans Corona-Virus denken wohl einige, aber vermutlich nur, weil die total schlechte Luft im Saal manchen zum Husten bringt. Friede herrscht, wir wollen keinen Krieg anfangen, aber wenn Res schon an den Veranstaltungen Klima, Krise und die Kirchen mitarbeitet, sollte dies vielleicht zum Thema werden. Der „Grüne Güggel“ ist nicht nur ein Energiesparer, sondern auch einer, der die Kirche „angenehmer“ machen soll.

Als Allergiker und ehemaliger CEO-Church weiss ich wovon ich spreche. Weihnachtsfeier, Monster Christbaum mit der vorwärtsbrennenden Girlande, die alle Kerzen entfacht, kalt, Pelzmäntel umwallende Gestalten, die mit zig-verschiedenen Parfümduftwolken und die schlimmsten noch mit Millimeter dicken Puderauflagen auf sich aufmerksam machen wollen. Das ist zum Atmen noch schlimmer, als ein Minergie-Haus. Grüner Güggel, grüner Hahn, grüner Gockel, darüber habe ich hier schon vor Jahren geschrieben, als das Bundesamt für Umweltschutz noch nichts darüber gewusst hat. Die Suchmaschine kommt noch heute mit null Resultaten. Hier noch der Flyer zu diesen zwei Tagen.

Res ich hoffe, ihr bringt einige Querköpfe, wie du einer bist, denn der Umweltschutz braucht dies. Nur subventionsabhängige Fachleute bringen die Welt viel zu langsam und oft noch in einer falschen Richtung voran. Ein kleines Beispiel – der Wassersparer für Fr. 25.–. Wissen sie, wieso wir den brauchen? Damit die Feuerwehr immer genügend Druck auf ihren Wasserleitungen hat. Den Druck senken und wir sparen mindestens eine Milliarde Liter Wasser pro Jahr. Dafür mit fahrbaren Druckverstärkern bei jeder Feuerwehrspritze den Druck erhöhen. Das geht nicht! Diesen Satz höre ich seit mehr als 25 Jahren und es konnte mir noch keiner den Beweis erbringen, dass es tatsächlich so ist. Schauen sie doch einmal im Ausland. Wir zäumen das Pferd immer von der falschen Seite.

In unserem Jubiläumsjahr 2021 – 150 Jahre libref. – werden wir vermutlich ab Punkt 74 – bis 84 pilgern – Medien, Ruag und Bundesamt für Umwelt. Wir nehmen die vier letzten Punkte vom 4. zum 5. Tag. Dürfte ein spannender Thementag werden.

Sorry, wenn ich als ewig nicht ganz Tiefgrüner ohne Heillandsandalen, aber doch immerhin mit Studien in Ökonomie und Ökologie, nicht immer den lieben netten Weg gehe. Aber auch solche Leute wird es an der Veranstaltung Klima, Krise und die Kirchen haben. Diese bringen die Welt weiter.

Über die Veranstaltung Religion & Toleranz brauche ich nicht viel zu schreiben.

  • jeder ist selbst schuld, der nicht teilgenommen hat, denn diese haben Einiges verpasst
  • absolut tolle Gespräche zwischen allen – fast allen – Weltreligionen und den verschiedenen Anhängern der unterschiedlichsten Richtungen
  • die Ausnahme waren die Katholiken – eingeladen, aber wollten nicht teilnehmen. Die haben zurzeit auf höchster Ebene selbst Krieg. Einer* will, dass die Welt noch einige Jahrhunderte ratzt. Mit zwei Männern in Weiss hat der Vatikan ein Problem. *ich hätte bald Penner geschrieben.
  • tolle Worte über Religion und Toleranz. Tivia Ben Chorin hat das Beste gebracht:

Lebt Respekt nicht nur Toleranz.

Der Preis von Ahmadiyya Muslim Jamaat Schweiz ging an die DaN Basel.

Ein Film sagt mehr als viele Worte … schön, die lebhafte Tischnachbarin kommt auch vor … mal an einem Dienstag auf ein Kaffee.

Hier noch einige Bilder:

Ahmadiyya vermutlich wird hier auch ein Bericht aufgeschaltet … ganz herzlichen Dank für die Veranstaltung und die beiden Bücher … die Weltkrise (ganzes Buch) werde ich in einigen Tagen in einem muslimischen Land lesen. „Islam – Antworten auf die Fragen unserer Zeit“ – messerscharfe Analysen … tönt mehr als nur spannend.

Wir haben auch über die Frauenfrage diskutiert und einige Muslime mussten schmunzeln, als ich erwähnte, dass vor Jahren die Frauen noch einen separaten Eingang zu ihren Veranstaltungen hatten. Fast wie in den ganz konservativen Ecken in der Schweiz, da sitzen die Frauen in der Kirche auch auf der andern Seite, als die Männer. Wer es noch nicht bemerkt haben sollte, in Europa sind wir seit zwanzig Jahren im dritten Jahrtausend. Vielleicht essen alle Frauen aller Religionen das nächste Mal gemeinsam und gemischt im grossen Saal. Für uns gehört das seit mindestens zwei-drei Generationen ganz normal, einfach so dazu.

Alles Andreas, tapfer, wie die beiden einspringen. Ich muss nicht auf der Bühne sein. Zwei renommierte Pfarrer bringen an dieser Veranstaltung mehr … Adreas Nufer von der Heiliggeistkirche Bern und Res Peter, Neumünster. Wieso habt ihr nichts vom Konzert in Bern erzählt – ein zusätzlicher Pfadfinder wäre sicher erschienen. Vor drei Jahren haben wir im Haus vis-à-vis unseren ehemaligen Präsidenten Max Balsiger verabschiedet. An der anschliessenden Grebt sass ich mit Nils Balts am gleichen Tisch – der frühere Partner von Endo. Ja, die liberale Welt ist klein und wird immer kleiner … in einer Woche sehen wir weiter.

Respekt – nicht nur Toleranz!

Und hier noch etwas für die Stockzähne. Nicht vor jeder Verkleidung müsst ihr Respekt haben. Fasnachtskleider seht ihr ab diesem Wochenende nur noch ganz vereinzelt – den Umzug, den ich anschauen wollte, musste auch abgesagt werden. Corona-Virus. Habt auch vor dem Respekt, aber keine Angst.

Das Bild vom Redner Stephan Marti fehlt noch, hat einer festgestellt … holen wir nach.

Nicht, dass ich als Reformierter konvertiert wäre. Das sind nur Luft-Wurzeln eines Maulbeerbaumes, die sich durch ein Rohr auf Wassersuche vorgearbeitet haben.

Über den Wahrheitsgehalt, den Inhalt der Bibel resp. des Korans wurde gesprochen …

… dazu meint Konrad Schmid in reformiert: „Als Christ glaube ich nicht an die Bibel, nur weil sie die Bibel ist.“ Konrad macht auch auf den Europäischen Kongress für Theologie – „Heilige Schriften in der Kritik“ – aufmerksam. Der Kongress vom 6. – 9.9.2020 in Zürich ist öffentlich.In einem Monat sehen wir uns wieder und es braucht vermutlich keine Kritik, wenn der Bericht über die Rechnung der Lang-Stiftung vorliegt – vor langer Zeit von libref. gegründet.

7. März 2020 – 11:00 Uhr – Mitgliederversammlung in Windisch

Einladung zur Mitgliederversammlung 2020 (als PDF)

 Tagungsort

Campus FHNW

Fachhochschule Nordwestschweiz

Bahnhofstrasse 5 (Raum 5.1C59)

5210  Windisch AG

 

  • Hauptversammlung / Assemblée générale

Traktanden / Ordre du jour

  1. Eröffnung, Wahl der Stimmenzähler

Ouverture, élection des réviseurs

  1. Protokoll der Hauptversammlung 2016

Procès verbal de l’assemblée générale 2016

  1. Tätigkeitsbericht des Präsidenten 2017-2019

Rapport du président 2017-2019

  1. Rechnung 2017-2019, Revisorenbericht

Rapport des comptes 2017-2019 /

des réviseurs de comptes

5. Décharge des Vorstandes / du comité

6. Wahlen / Élections

6.1. Präsident / Président

6.2. Vorstand / Comité

6.3. Rechnungsrevisoren/Réviseurs de c.

7. Anträge der Mitglieder

Propositions des membres

  1. Verschiedenes / Divers

 

  • Anträge – Proposition

bis Mittwoch 4. März 2020 schriftlich an / sous form écrite à:

Jean-Claude Cantieni, Loëstrasse 145, 7000 Chur

jccantieni  at bluewin dot ch

 

  • Programm

11.00 Uhr Hauptversammlung libref. Schweiz / Assemblée  générale

12.00 Uhr Apero – Mittagessen /Diner

14.00 Uhr Führung / Visite guideée Kirche / église Königsfelden und Vindonissa (Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg)

16.00 Uhr Schluss der Veranstaltung / Fin de la conférence