Church – Chur-CH … oder Chur Chur Chur

Eine Stadt genannt Kirche – da war schon vor Jahren einiges zu lesen. Seither hat sie eigentlich immer für leichtes oder schwereres Unverständnis gesorgt.

„Eiskalt abserviert

Mit der Absetzung von Martin Kopp verliert die Chur-kritische Basis ihre Galionsfigur. Und die Hoffnung auf einen weltoffenen neuen Bischof.“

Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn nach gut 500 Jahren Reformation, die konservativeren Kreise der katholischen Kirche, wieder einmal eine Refomation erleben sollten.  Eine Bemerkung, die einige zum Schmunzeln brachte, finden sie hier … über die oberste Führungsschicht.

Aber seien wir zuversichtlich. Papst Johannes XXIII. soll gesagt haben : „Männer sind wie Wein. Einige werden zu Essig, die besten mit den Jahren immer besser.“

Mitgliederversammlung 2020

Rund 20 Teilnehmer haben heute an der Mitgliederversammlung teilgenommen.

Über den statuarischen Teil gibt es nicht viel zu berichten. Ausführlicher Bericht des Präsidenten und dann folgten die Zahlen, mit dem Hinweis auf reformiert … „Der Finanzmarkt ist manipuliert“ von Prof. Marc Chesney (der Beitrag ist noch nicht aufgeschaltet). Aus der Zahlenshow zeigen wir ein Bild:

Es lagen auch viele Broschüren auf, die gratis mitgenommen werden konnten. Es bringt nichts, wenn die in Schachteln in einem Dachstock schlummern. Hier noch ein Link über den Apostel Paulus, dessen Ausschreibung auch auflag.

Nach dem statuarischen Teil besuchten wir unter Leitung von Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg das Kloster Königsfelden. Hoch interessant, was es alles über die Kirchenfenster zu hören gab.

Die heilige Verena … verabschiedet haben wir unser Vorstandsmitglied Verena. Die unheilige ist vielleicht nicht korrekt ausgedrückt, aber trotz ihrer über 20 Jahre wurde sie nicht heilig gesprochen, aber mit einem schönen Geschenk verabschiedet.

Ich gab nur eine kleine Einlage aus dem Buch „Orte der Kraft“ von Blanche Merz. Mich hat erfreut, dass doch einige die Kraft, das vom Mittelfenster Rechts, gespürt haben. Von den Kraftorten der Schweiz eines der extremsten Beispiel.

Dr. Stüssi wird der Dank von unserem Präsidenten Jean-Claude Cantieni ausgesprochen.

Am Schluss gab es noch eine Spezialführung zum ältesten Dolendeckel der Schweiz – rund 2000 Jahre alt. Den zu finden, ist nicht ganz einfach …

… im Untergrund suchen.

Synagoge-Besuch abgesagt

Liebe Angemeldete für den Synagogenbesuch

Wegen der Coronavirus-Empfehlungen des Bundesrates habe ich mit einem Arzt Kontakt aufgenommen, der mir geraten hat, den Besuch der Synagoge abzusagen, da wir uns fast alle altersmässig im Risikobereich  befinden.

Es tut mir sehr leid, denn ich habe mich sehr gefreut über das rege Interesse!

Sollte die Gefahr zurückgehen und grössere Anlässe wieder möglich werden, könnte ich mir vorstellen, dass wir auch nach der Auflösung des Forums einladen und einfach als freie Gruppe die Besichtigung nachholen würden, was für Herrn Heymann jederzeit in Frage kommt. Ich würde Sie dann entsprechend informieren, und Sie könnten sich neu entscheiden, ob Sie sich beteiligen wollen.

Ich hoffe, Sie mit dieser Nachricht nicht zu sehr zu enttäuschen und wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüssen

Therese Liechti und der Vorstand

 

Nachtrag: Die Mitgliederversammlung von morgen wird stattfinden. Händeschütteln sollte man vorsichtigerweise sein lassen. Dafür die Hände mehrmals pro Tag gut mit Seife waschen. Hustenbonbons mitnehmen, denn viele moderne Gebäude sind zu trocken, schlecht durchlüftet und regen zu Hustenreiz an … und bitte, bitte, liebe Frauen, verzichtet auf Parfüm und vor allem die älteren Frauen sollen das beliebte Pudern um Himmels Willen sein lassen. Dagegen sind blühende Haselsträucher für einen Allergiker meist weniger schlimm.

Ich werde die Luftqualität vor Ort messen und allenfalls „Verschnaufpausen“ anregen … bessere Luft als in Zürich.

Zürich zum x-ten … Friedens Symposium, Grüner Güggel und Klima, Krise …

Religion & Toleranz – das Swiss Peace Symposium 2020 … und Klima, Krise und die Kirche.

„Kommst du auch an unser Friedens Symposium im Seefeldtheater und sprichst etwas?“ So die Frage unseres muslimischen Revisors Yahya von libref. – liberal, reformiert ermöglichst es sogar, dass der Sohn des ersten Imans der Mahmud Moschee in der Schweiz, bei uns Mitglied sein kann. Sicher komme ich, nur wo ist dieses Theater? Ganz einfach, das ist der Kirchgemeindesaal des Neumünsters. Aber da soll Res Peter sprechen, der Hausherr und auch Vorstandsmitglied von libref.

Wir haben einen Tisch mit Broschüren, dem Strassenschild der Martin Luther Strasse und einer Bildershow aus dem Sektor libref. Einer fragte, was das für ein „Jesus“ sei … ganz einfach, der Ralph, der zurzeit über Status Quo – Rocking all over the World, spricht. Also, am Sonntag um 13.00 SRF1 einstellen.

Ans Corona-Virus denken wohl einige, aber vermutlich nur, weil die total schlechte Luft im Saal manchen zum Husten bringt. Friede herrscht, wir wollen keinen Krieg anfangen, aber wenn Res schon an den Veranstaltungen Klima, Krise und die Kirchen mitarbeitet, sollte dies vielleicht zum Thema werden. Der „Grüne Güggel“ ist nicht nur ein Energiesparer, sondern auch einer, der die Kirche „angenehmer“ machen soll.

Als Allergiker und ehemaliger CEO-Church weiss ich wovon ich spreche. Weihnachtsfeier, Monster Christbaum mit der vorwärtsbrennenden Girlande, die alle Kerzen entfacht, kalt, Pelzmäntel umwallende Gestalten, die mit zig-verschiedenen Parfümduftwolken und die schlimmsten noch mit Millimeter dicken Puderauflagen auf sich aufmerksam machen wollen. Das ist zum Atmen noch schlimmer, als ein Minergie-Haus. Grüner Güggel, grüner Hahn, grüner Gockel, darüber habe ich hier schon vor Jahren geschrieben, als das Bundesamt für Umweltschutz noch nichts darüber gewusst hat. Die Suchmaschine kommt noch heute mit null Resultaten. Hier noch der Flyer zu diesen zwei Tagen.

Res ich hoffe, ihr bringt einige Querköpfe, wie du einer bist, denn der Umweltschutz braucht dies. Nur subventionsabhängige Fachleute bringen die Welt viel zu langsam und oft noch in einer falschen Richtung voran. Ein kleines Beispiel – der Wassersparer für Fr. 25.–. Wissen sie, wieso wir den brauchen? Damit die Feuerwehr immer genügend Druck auf ihren Wasserleitungen hat. Den Druck senken und wir sparen mindestens eine Milliarde Liter Wasser pro Jahr. Dafür mit fahrbaren Druckverstärkern bei jeder Feuerwehrspritze den Druck erhöhen. Das geht nicht! Diesen Satz höre ich seit mehr als 25 Jahren und es konnte mir noch keiner den Beweis erbringen, dass es tatsächlich so ist. Schauen sie doch einmal im Ausland. Wir zäumen das Pferd immer von der falschen Seite.

In unserem Jubiläumsjahr 2021 – 150 Jahre libref. – werden wir vermutlich ab Punkt 74 – bis 84 pilgern – Medien, Ruag und Bundesamt für Umwelt. Wir nehmen die vier letzten Punkte vom 4. zum 5. Tag. Dürfte ein spannender Thementag werden.

Sorry, wenn ich als ewig nicht ganz Tiefgrüner ohne Heillandsandalen, aber doch immerhin mit Studien in Ökonomie und Ökologie, nicht immer den lieben netten Weg gehe. Aber auch solche Leute wird es an der Veranstaltung Klima, Krise und die Kirchen haben. Diese bringen die Welt weiter.

Über die Veranstaltung Religion & Toleranz brauche ich nicht viel zu schreiben.

  • jeder ist selbst schuld, der nicht teilgenommen hat, denn diese haben Einiges verpasst
  • absolut tolle Gespräche zwischen allen – fast allen – Weltreligionen und den verschiedenen Anhängern der unterschiedlichsten Richtungen
  • die Ausnahme waren die Katholiken – eingeladen, aber wollten nicht teilnehmen. Die haben zurzeit auf höchster Ebene selbst Krieg. Einer* will, dass die Welt noch einige Jahrhunderte ratzt. Mit zwei Männern in Weiss hat der Vatikan ein Problem. *ich hätte bald Penner geschrieben.
  • tolle Worte über Religion und Toleranz. Tivia Ben Chorin hat das Beste gebracht:

Lebt Respekt nicht nur Toleranz.

Der Preis von Ahmadiyya Muslim Jamaat Schweiz ging an die DaN Basel.

Ein Film sagt mehr als viele Worte … schön, die lebhafte Tischnachbarin kommt auch vor … mal an einem Dienstag auf ein Kaffee.

Hier noch einige Bilder:

Ahmadiyya vermutlich wird hier auch ein Bericht aufgeschaltet … ganz herzlichen Dank für die Veranstaltung und die beiden Bücher … die Weltkrise (ganzes Buch) werde ich in einigen Tagen in einem muslimischen Land lesen. „Islam – Antworten auf die Fragen unserer Zeit“ – messerscharfe Analysen … tönt mehr als nur spannend.

Wir haben auch über die Frauenfrage diskutiert und einige Muslime mussten schmunzeln, als ich erwähnte, dass vor Jahren die Frauen noch einen separaten Eingang zu ihren Veranstaltungen hatten. Fast wie in den ganz konservativen Ecken in der Schweiz, da sitzen die Frauen in der Kirche auch auf der andern Seite, als die Männer. Wer es noch nicht bemerkt haben sollte, in Europa sind wir seit zwanzig Jahren im dritten Jahrtausend. Vielleicht essen alle Frauen aller Religionen das nächste Mal gemeinsam und gemischt im grossen Saal. Für uns gehört das seit mindestens zwei-drei Generationen ganz normal, einfach so dazu.

Alles Andreas, tapfer, wie die beiden einspringen. Ich muss nicht auf der Bühne sein. Zwei renommierte Pfarrer bringen an dieser Veranstaltung mehr … Adreas Nufer von der Heiliggeistkirche Bern und Res Peter, Neumünster. Wieso habt ihr nichts vom Konzert in Bern erzählt – ein zusätzlicher Pfadfinder wäre sicher erschienen. Vor drei Jahren haben wir im Haus vis-à-vis unseren ehemaligen Präsidenten Max Balsiger verabschiedet. An der anschliessenden Grebt sass ich mit Nils Balts am gleichen Tisch – der frühere Partner von Endo. Ja, die liberale Welt ist klein und wird immer kleiner … in einer Woche sehen wir weiter.

Respekt – nicht nur Toleranz!

Und hier noch etwas für die Stockzähne. Nicht vor jeder Verkleidung müsst ihr Respekt haben. Fasnachtskleider seht ihr ab diesem Wochenende nur noch ganz vereinzelt – den Umzug, den ich anschauen wollte, musste auch abgesagt werden. Corona-Virus. Habt auch vor dem Respekt, aber keine Angst.

Das Bild vom Redner Stephan Marti fehlt noch, hat einer festgestellt … holen wir nach.

Nicht, dass ich als Reformierter konvertiert wäre. Das sind nur Luft-Wurzeln eines Maulbeerbaumes, die sich durch ein Rohr auf Wassersuche vorgearbeitet haben.

Über den Wahrheitsgehalt, den Inhalt der Bibel resp. des Korans wurde gesprochen …

… dazu meint Konrad Schmid in reformiert: „Als Christ glaube ich nicht an die Bibel, nur weil sie die Bibel ist.“ Konrad macht auch auf den Europäischen Kongress für Theologie – „Heilige Schriften in der Kritik“ – aufmerksam. Der Kongress vom 6. – 9.9.2020 in Zürich ist öffentlich.In einem Monat sehen wir uns wieder und es braucht vermutlich keine Kritik, wenn der Bericht über die Rechnung der Lang-Stiftung vorliegt – vor langer Zeit von libref. gegründet.

7. März 2020 – 11:00 Uhr – Mitgliederversammlung in Windisch

Einladung zur Mitgliederversammlung 2020 (als PDF)

 Tagungsort

Campus FHNW

Fachhochschule Nordwestschweiz

Bahnhofstrasse 5 (Raum 5.1C59)

5210  Windisch AG

 

  • Hauptversammlung / Assemblée générale

Traktanden / Ordre du jour

  1. Eröffnung, Wahl der Stimmenzähler

Ouverture, élection des réviseurs

  1. Protokoll der Hauptversammlung 2016

Procès verbal de l’assemblée générale 2016

  1. Tätigkeitsbericht des Präsidenten 2017-2019

Rapport du président 2017-2019

  1. Rechnung 2017-2019, Revisorenbericht

Rapport des comptes 2017-2019 /

des réviseurs de comptes

5. Décharge des Vorstandes / du comité

6. Wahlen / Élections

6.1. Präsident / Président

6.2. Vorstand / Comité

6.3. Rechnungsrevisoren/Réviseurs de c.

7. Anträge der Mitglieder

Propositions des membres

  1. Verschiedenes / Divers

 

  • Anträge – Proposition

bis Mittwoch 4. März 2020 schriftlich an / sous form écrite à:

Jean-Claude Cantieni, Loëstrasse 145, 7000 Chur

jccantieni  at bluewin dot ch

 

  • Programm

11.00 Uhr Hauptversammlung libref. Schweiz / Assemblée  générale

12.00 Uhr Apero – Mittagessen /Diner

14.00 Uhr Führung / Visite guideée Kirche / église Königsfelden und Vindonissa (Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg)

16.00 Uhr Schluss der Veranstaltung / Fin de la conférence

 

 

Herzliche Gratulation zum zweiten Platz

Für den ersten Platz hat es Res Peter nicht ganz gereicht. Nun warten wir, was in zwei Jahren geschieht.

„Bei der Wahl ums Präsidium der Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Zürich konnte sich Annelies Hegnauer gegen Res Peter knapp durchsetzen“.

Etwas nachdenklich sieht er schon aus … aber er lachte auch und freut sich auf den neuen Job. Nicht vergessen, am 27. Februar ab 17.00 Uhr findet in diesen Räumen das Swiss Peace Symposium 2020 statt.

 

Andreas Cabalzar auf SRF – heute um 17.30

Sie kennen unser Vorstandsmitglied Andreas Cabalzar nicht?

Dann haben sie etwas verpasst. Andreas muss frau und mann kennen … oder einfach wieder mal anhören. Heute Abend um 17.30 Uhr auf SRF 1 – Regionaljournal Zürich-Schaffhausen.

Vielleicht finden wir den Podcast? Auf alle Fälle, es sind schon zwei ältere Sendungen aufgeschaltet (ab15:48 – total 9 Minuten). Viel Glück, falls sie die Sendung auf ihrem Radio mit Kabelanschluss suchen müssen. Allenfalls hilft Radio Garten.

Andreas Cabalzar auf seinem neuen Elektrofahrzeug.

Sorry, mir läuft es immer eiskalt über den Rücken, wenn ich jemanden im Rollstuhl sehe. Sicher nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl. Vor zehn Jahren haben die Chefärzte mir nach der Chance 1:1000 das Leben wieder in Angriff zu nehmen, gesagt, dass ich vermutlich nie einen herkömmlichen Rollstuhl selbst bedienen könne. Sie haben sich verschätzt. „Mehr Zeit zum Nachdenken“ nehmen, wie Andreas sagt. Deine Einstellung gibt vielen Mut.

Hier der Potcast -ab 13.50 (6 Minuten) – entschleunigen tut allen gut.

Dolologen – unsere Schutzgötter?

Stellen sie sich einmal vor, alle Dolendeckel, alle Senklochdeckel, alle Gullis würden geklaut. Das wäre doch gefährlich. Überall auf der Strasse und den Trottoirs Löcher – ganz zu schweigen von den Plätzen, wo man eh nie auf den Boden achtet.

Dann gibt es noch die sogenannten Kappen und andere ulkige Dinger. Diese hier ist ziemlich abgelatscht. Das Wort Zofingen ist praktisch nicht mehr zu erkennen. Aber ein goldener Zapfen liegt daneben und die Bohnen machen den einen oder andern schon hungrig. Einige bestaunen nun diese Kappe. Sie  harrten vorher bis zu zwei Stunden in einem Saal aus und genossen herrlich schönes Berndeutsch.

Da waren  noch eine Zürcherin und eine Luzernerin, fast Aargauerin und wie sprechen die „Pfe“ aus? „Pfe“ wie Pfenig,  „Pfi“ wie Pfifetubak oder „Pfä“, wie Pferch oder Pfärd, dem wir Berner eher Ross sagen oder eben wie Pfäffike. Und wer nun herausfinden will, wo diese Ortschaft ist, sollte unbedingt mit Pfeffikon suchen.

Sonja Hasler, Monika Villiger und Roland Jeanneret … hören sie sich „Persönlich“ an – echt spassig.

Hier aber noch ein erstaunliches Foto. Roland Jeanneret ist nicht nur Mitglied bei den Dolologen, der Dolologie die wirklich fast eine Krankheit sei kann sondern auch von libref. in der Sektion Bern, die am 5. Mai 2020 aufgelöst wird. Wird Roland, dem Bild nach zu schliessen, konvertieren und von den liberalen Reformierten zu einer andern Religion wechseln?

Irgendwie kennen wir das doch?

Frau Dr. Gret Haller – auch eine Bernerin. In obigem Link blieben halt die Bilder auf der Strecke, aber unser Host war damals noch in Zürich und heute im Kanton Bern.

Übrigens, die beiden Gäste bei Persönlich sind Nichtraucher. Roland hat 1000 Jahre geraucht. Bis am Sylvester 2000 und jetzt raucht er 1000 Jahre keine Zigis mehr. Und krampfhaft suche ich im Internet die ganze Sendung von „Espresso“ wo Adrian Küpfer etwas mehr über die Dolologie spricht. Einige glatte Sachen über die Dolologen, die Ädu erzählt. Via App ist es zu finden, aber im Internet nicht. Gefunden habe ich mal den Beitrag von Lukas Müller.

Haben sie das Datum der Mitgliederversammlung schon notiert – 7. März 2020, 11.00 Uhr in Windisch. Die Veranstaltung geht etwa bis 16.00 Uhr. Anschliessend könnten wir noch den ältesten Dolendeckel der Schweiz suchen. Lukas muss ich wegen der genauen Koordinaten fragen. Vielleicht weiss die ja auch Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, der uns durch Königsfelden führen wird. Der Dolendeckel ist 2000 Jahre alt – sechstes Bild (nach der blauen Maus)

Das zweite Datum das für 2020 feststeht auch schon notiert? Der 4. Tag liberales Pilgern findet am 22. August 2020 statt. Zumindest kennen wir von Radio und Fernsehen doch interessante Personen mit denen wir per „Du“ sind. Der Dolologe schützt uns, dass wir nicht in ein Loch fallen und Ralph Wiki hat uns das Pilgern vorgemacht.  Schaut euch das letzte Bild von Ralph an … das gibt schon einiges zu denken. Hier nocheines vom gleichen Tag … aber sicherheitshalber etwas unscharf …

… einer unserer Revisoren wird jetzt vielleicht eine Statutenänderung beantragen. Welcher von beiden. Hans oder Hans – er wird uns gnädig sein. Von beiden habe ich eine unheimliche Angst. Spass beiseite, wenn man mit diesen gut auskommt, gibt es manchen guten Rat. Dazu rauche ich meist mit dem einen eine Cigarre, das wohl meistgekaufte Format – eine Corona. Sicher nicht das bekannteste. Churchill kennen vermutlich alle, auch die Nichtraucher. Sie sind durchwegs von Villiger aus dem Fabrikladen – 6 km Luftlinie von meinem Wohnort. Mit Linien in der Luft haben andere jetzt viel mehr Mühe und Angst. Das Virus mit dem vorläufigen Namen 2019-nCoV (new, neu, nouveau Corona Virus) könnte zu uns vordringen. Ich verzichte sicherheitshalber auf Fisch und Meeresfrüchte – vermutungsweise der Herd in China. Gefährliche Viren in Seegetier hat man auch schon in unserem westlichen Nachbarland, nach dem Genuss von Pain au chocolat und in mindestens zwei Regionen ist der Fang und Verkauf seit kurzem verboten.

Zugegeben, rauchen ist auch nicht gesund, auch wenn man nicht inhaliert. Als ich die Cigarren kaufte, fragte ich, wieso Louise und Heinrich Villiger mit einer Foto dort beehrt sind und Kaspar. Aber Monika Villiger fehlt. Vier Personen wussten es nicht. In diesem Link lesen sie auch, was der andere Revisor mit seinen Cigarren, einem Geschenk von Fidel Castro gemacht hat. Noch einmal ganz herzlichen Dank.

Er lässt uns in Frieden. Aus diesem Grund noch eine Einladung an Swiss Peace Symposium 2020 vom 27. Februar 2020 im Theater am Seefeld. Lieber Yahya – unser muslimischer Revisor – danke für die Einladung und wenn du sagst, dass dies im Kirchgemeindehaus Neumünster ist, hirnen wir nicht lange nach einem Theater. Beim Haupteingang links tagen wir jeweils – zumindest bis im Frühjahr. Genau genommen an der Martin-Luther-Strasse und noch sechs mal schlafen und dann wünschen wir unserem Gastgeber dort viel Glück: RES PETER for president.