Kappel am Albis


Noch drei Tage und dann findet die zweite Kappeler Milchsuppe statt.

Die Geschichte der Kappeler Milchsuppe – der ersten – wollen wir nicht vorwegnehmen. Auch Nichtmitglieder sind am Samstag, den 22. Oktober um 10.30 herzlich willkommen, sich den Vortrag von Dr. phil. Jürg Stüssi-Lauterburg anzuhören. Und zumindest ich nehme es keinem Gast übel, wenn er anschliessend die traktandierten Geschäfte auslässt und sich das Haus der Stille und Besinnung, das Kloster Kappel und die Umgebung anschaut. Echt sehenswert.

Vielleicht möchten sie auch etwas mehr Zeit für das Mittagessen zur Verfügung haben. Da kann ich ihnen zwei sehr gute Adressen angeben. Das Kloster selbst verfügt über eine ausgewiesene Küche. Und wer sich lieber 200 Meter entfernen möchte, dem empfehle ich die Wirtschaft zur Post. Für Liebhaber von Cigarren und besten Weinbränden ein Muss. Lassen sie sich von Herrn Zürrer und seinem Team verwöhnen. Für Nichtmitglieder und Leute, die sich nicht angemeldet haben, ist an beiden Orten eine Reservation empfehlenswert. Die Milchsuppe gibt es aber später am Nachmittag.

Wer mit dem Auto kommt und wissen möchte, wie er Kappel findet, dem empfehle ich Yellowcities von «DiePost» – «Kappel am Albis» eingeben und sie finden das dasjenige Kappel in der Schweiz, wo die Veranstaltung stattfindet. Übrigens, die Karte ist «powert by Endoxon» und der Geschäftsleiter dieses Unternehmens, mein Cousin, erhält gleich noch eine persönliche Einladung. Vermutlich kann er von seiner Wohnung aus das Schlachtfeld von Kappel aus der Ferne betrachten.

In der Gemeinde Kappel am Albis gibt es auch eine evangelisch reformierte Kirchgemeinde und eine römisch katholische Kirchgemeinde.

Wir wünschen ihnen für die Veranstaltung viel Freude und wer nicht kommen kann, findet nächste Woche in diesem Blog eine Zusammenfassung der Tagung.

Kappel

Die Klosteranlage und im Hintergrund Kappel am Albis (Quelle)

PS: Der Link Vatikan und Vatican ist selbst auf einem der obenstehenden verlinkt und den möchte ich keinesfalls unbeachtet lassen. Viel Spass!

Text: Stephan Marti-Landoltfinanzblog

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