JA, aber es reicht nicht – ein Achtungs-Erfolg …

… eher ein „Verachtungs-Erfolg“ – 50,7% sind für die Konzernverantwortungsinitiative, scheitern aber am Ständemehr.

Das ist halt Politik. Aber irgendetwas bleibt immer hängen. Auf alle Fälle haben wir trotzdem eine Kerze zum 1. Advent angezündet. Wer ab heute einen Adventkalender öffnen möchte, dem schlagen wir eine Türe aus Wuppertal vor. Der Text ist von Jochen Streiter. Lieber Jochen, ich gebe mir auch Mühe, die Türen nicht im Voraus zu öffnen. Es sei denn, Corona erlaube eine Weihnachtsreise nach Frankreich, wo ich wieder auf das Internet nach Möglichkeit verzichten würde. Wer mehr vom Wuppertaler Pfarrer lesen will, der soll sich das Buch über den liberalen Berner Theologen Martin Werner von Jochen Streiter besorgen.

Streiter wird es vermutlich nach der Abstimmung in der Schweiz nicht geben, obschon nach amerikanischem Vorbild, bei uns etwas zu bemängeln gibt, wo man bessere Chancen hätte, als solche die sich häufig trumpieren. Zumindest unsere Justizministerin hat allem Anschein nach Unwahrheiten erzählt. Das ist für den Schweizer Bundesrat ein trauriges Kapitel. Es gab auch schon früher Abstimmungsunterlagen, wo der Zuckerbäcker ein falsches Grün ins Blaue hinauf gestreut hat. Das ist Manipulation. Ethisch gesehen in der Schweiz eigentlich nicht notwendig. Die zweite Abstimmung hat gezeigt, dass die Schweiz nicht echt ethisch ist.

Streit gibt es auch in Chur … hinter einer andern wundschönen Türe. Viel Ärger bei den Katholiken über zu viel Rauch. Ein Zuviel der Rauchzeichen. Zu Vieles ist manchmal wirklich kompliziert.

 

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