Fukushima strahlt – we kill the world

Verrückt, was mit USR III am Wochende herauskommt ist fast nebensächlich …

… und sollten sie es nicht wissen, NEIN und sonst sind sie nicht dabei. Wer in Panik kommt, kann mal diesen Artikel lesen, bevor es zu spät ist. Aber bedenken sie, einer kauft und einer verkauft … oder anderes gesagt: einer hat Geld und der andere braucht oder will es. Ob es auf Deutsch einfacher ist, soll jeder für sich entscheiden.

Kein strahlendes Thema: We kill the world – mehr im Finanzblog – aber hört ganz besonders auf die Kinder. Fukushima gegoogelt und es werden booking.com und tripadvisor.de – sensationell günsig, grossartig – vorgeschlagen. Fehlt nur noch dass sie strahlende Ferien werben. Und Kernenergie.de, die auch Werbung betreibt, ist doch schon bis März 2015 vorgestossen. God bless you.

Ein Gedanke zu „Fukushima strahlt – we kill the world“

  1. zu USR III noch Link aus einem Mail:

    http://www.derbund.ch/schweiz/standard/so-wird-die-schweiz-zu-einem-monaco/story/14108232

    und ein Leserbrief, der an die BaZ ging:
    Nein zu einer einseitigen Notlösung
    So funktioniert die Schweiz nicht BaZ 31.1.17
    Seit zwei Monaten versuchen uns Economiesuisse, Handels- und Wirtschaftskammern, Advokaten, Steuerexperten von «pwc», «KPMG» und «E+Y» wie TreuhänderInnen aus dem oberen Baselbiet mit dem Holzhammer beizubringen, dass nur Ihre «Steuerreform» neue Arbeitsplätze generiere. – Es ist reine Panikmache, dass bei einem Nein zur USR III die Firmen abwandern und eine jahrelange Rechtsunsicherheit folgen würden. Denn bei einem Nein ändert sich bis 2019 gar nichts, und die Schweiz bleibt der sichere Wirtschaftsstandort, der sie heute ist. Selbst Bundesrat Ueli Maurer hat dies vor einem Jahr bestätigt. Auch die OECD hat kürzlich der Schweiz eine Uebergangsfrist zugestanden, die Vorlage zu überarbeiten. Ein Nein bedeutet also, dass Bundesrat und Parlament noch mal über die Bücher gehen und eine ausbalanciertere Vorlage erarbeiten können Die Steuerausfälle zugunsten der Unternehmer und Grossaktionäre von mindestens 3 Milliarden würden nämlich zu einem Abbau staatlicher Leistungen in zentralen Bereichen wie Bildung, Sicherheit, Gesundheit und Alterspflege führen. Ebenfalls die Landeskirchen wären von der USR III stark betroffen und müssten ihre Gemeinwohlleistungen wie auch die Seelsorge oder Sterbebegleitung in vielen Gemeinden einstellen. Darum mit der Extremvariante zurück an den Absender! Werner Strüby, Reinach BL

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