unorthodox …


… «ungewöhnlich, unkonventionell, eigenwillig», so das Wörterbuch, das Beste.

Dann müsste, rein logisch gedacht, orthodox «gewöhnlich, konventionell, willig» bedeuten. Nicht im abwertenden Sinn, sondern eher in der Art von unauffällig. Und bis vor einigen Monaten waren sie unauffällig, selten im Gespräch in der Schweiz. Wir brauchen nicht einmal über die Staatsgrenzen des Kantons Bern hinaus zu schauen, sondern über die Grenzen der Landeskirchen.

Wissen sie, welches die beiden grössten christlichen Glaubensgemeinschaften sind? Weltweit gesehen! Die römisch-katholische Kirche gefolgt von den orthodoxen Kirchen. Vielleicht haben sie Lust, einiges über diese Religionen und zu erfahren und wie sie im Kanton Bern, der Schweiz wahrgenommen werden.

Im letzten verlinkten Satz steht: «Aber vorher will ich in den Sikh-Tempel.» Dies in einem späteren Beitrag und unorthodox wie wir in Langenthal sind, zusätzlich einen über das Minarett. (Dieser letzte Satz gilt nur für den Kirchgemeindeverband-Bern, wo der Originalbeitrag erfasst wurde).

Text: Stephan Marti-Landolt (Langenthal) – finanzblog

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