Deine Zukunft – gesehen als Berner

Deine Zukunft - gesehen als Berner

… wir als Liberale sehen das etwas anders.

Himmlisch oder höllisch schönes Auto – echt. Deshalb hab ich auch die Rückseite angeschaut. Aber hier scheiden sich die Geister und die Götter. Das Bild wurde im Kanton Bern aufgenommen und da sind wir auch schon einmal auf die Jesus AG mit der Seite Jesus.CH (an)gestossen. Vielleicht müssten Personen der Berner Landeskirche ihr BE auch in AG um sprayen – Achtung Gefahr!

Deine Zukunft! Da sehe ich es wieder einmal ganz anders. Von Berufs wegen als Vermögensverwalter und Analyst schaue ich langfristig in die Zukunft. Längerfristiger zumindest als in der Blauen Zone wo geparkt wurde und doch kurzfristiger, als die Meisten die sich im Park aufhalten. Sie haben meist Angst oder zumindest ein gewisses Unbehagen vor der Zukunft. Nicht vor dem Reglement, das hier angewendet wird. Sondern, dass jeder einmal Gegenstand eines solchen Reglements sein wird. Egal ob er einer Freikirche oder der Landeskirche angehört. Der Boden gehört der Stadt. Ebenso die Liegestellen. Und wenn es einmal soweit ist, dann denken die Angehörigen meist wieder an Jesus, an die Kirchen.

Machen sie etwas aus ihrer Zukunft und leben sie noch lange in dieser.

Text und Foto (die Aufnahmezeit ist nicht ersichtlich, das Kennzeichen braucht nicht abgedeckt zu werden – man/frau hat sich geoutet): Stephan Marti-Landoltfinanzblog

4 Gedanken zu „Deine Zukunft – gesehen als Berner“

  1. Ja ja, man braucht immer jemanden, über den man herfallen muss. Nur so kann man von seinen eigenen Unzulänglichkeiten ablenken. Hauptsache die Kasse klingelt und man hat wieder einig Leute entlassen um die Ationäre glücklich zu machen. Liegt man dann mal selber auf dem Sterbebett, so ist mann wiederum um jeden Pfaffen glücklich der mal vorbeischaut.

    Darum schaue mal in deine Zukunft. Denn auch dich wird einmal das Zeitliche segnen, da gibts keinen Ausweg. Vielleicht schon morgen, von einem Auto überfahren? Darum geniese den heutigen Tag und stärke nicht dein Selbstwertgefühl, in dem du dich über ander Lustig machst. Das ist nur ein Sieg für diesen Augenblick und nicht für die Ewigkeit.

  2. Der SHV – Hotelier-, Hängegleiter-, …-Verband – wir wissen nicht wer oben kommentiert. Auf alle Fälle fällt er über andere her, ohne die Sache, die Einstellung zu kennen. Lesen sie einmal den angefügten Link. Der unbekannte Kommentator hat vielleicht Vorurteile. Auch schauen «Pfaffen» bei mir regelmässig vorbei. Der letzte Besuch war in der vorderen Woche – wir werden vermutlich darüber sogar berichten.

    Lustig mache ich mich vielleicht über die Aargauer, aber die kennen auch den BE (bin eilig) und das sind wir halt eben nicht. Deshalb haben wir auch Zeit, etwas genau durch zu lesen. Den letzten Satz zum Beispiel: Machen sie etwas aus ihrer Zukunft und leben sie noch lange in dieser.

  3. Genau vor einem Jahr habe ich über «Tod und Leben» geschrieben. Der Beitrag erhält zwei Wünsche – zwei Musikstücke zu spielen. Another Brick in the Wall – der beliebteste Hit aller Zeiten (Radio DRS 3). Ich habe meine Wahl vorher getroffen. Und die Fantasie in F-Moll. An einem 3. Oktober hat der Komponist beschlossen dieses Stück zu schreiben. Unser Hochzeitstag und deshalb im Beitrag beim Finanzblog auch das erwähnte Stück «Mother» (auch ein lesenswerter Text) von Pink Floyd. Heute vor 251 Jahren ist Mozart auf die Welt gekommen und am heutigen Tag, haben einige Geburtstag. Deshalb «Tod und Leben» – manchmal zu nah beeinander. Wer aber darüber sprechen oder schreiben kann, dem ist es wohler. In meinem Bruf erlebe ich dies oft.

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