Welche Freiheit?

Verschiedene Konzepte der Freiheit und der Respekt vor anderen

Vortrag von Prof. Dr. Jean-Claude Wolf, Fribourg

8. März 2016, 19.15 Uhr im Calvinhaus, Marienstrasse 8, Bern

Freiheit ist nur dann vollständig, wenn sie Freiheit zum Guten und zum Bösen ist. So lautet jedenfalls eine Auffassung, die näher untersucht werden soll. Warum gewährt Gott den Menschen die Freiheit zum Bösen? Wichtige Impulse der neueren Philosophie und Theologie seit Immanuel Kant stellen das Verhältnis von Freiheit und Vernunft ins Zentrum. Wo viel Freiheit ist, gibt es auch viel Meinungsverschiedenheiten. Wie viel Pluralismus kann eine Gesellschaft ertragen? Und gibt es auch eine legitime und grenzenlose Freiheit, die Gefühle anderer durch Kritik und Satire zu verletzen?

Professor Jean-Claude Wolf ist seit 1993 Ordinarius für Ethik und politische Philosophie an der Universität Freiburg/Fribourg. Zu seinen Interessengebieten gehören die Tierethik, der Liberalismus, Straftheorien und die Mystik der Neuzeit. Letzte Publikationen: Pantheismus nach der Aufklärung. Religion zwischen Häresie und Poesie (2012) und als Herausgeber: Fénélon. Gedanken zur reinen Gottesliebe (2014). In Vorbereitung: Jacob Böhme im Spiegel der neueren Philosophie

Selbstbestimmtes Sterben – Möglichkeiten und Grenzen

Die Arbeitsweise von EXIT Deutsche Schweiz

Dienstag, 16. Februar 2016, 19.15 Uhr im Calvinhaus, 3005 Bern Marienstrasse 8

Vortrag von Frau Melanie Kuhn, Beratung Patientenverfügung und Freitodhilfe, Bern und Zürich

Frau Kuhn absolvierte das Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin und erlangte das CAS in Psychosozialer Beratung an der Hochschule für soziale Arbeit in Bern. Seit 2007 Beratung bei EXIT zum Thema Patientenverfügung sowie Beratung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

 

Bern wird digital

Dieser Beitrag wird zu Schulungszwecken erfüllt. Wir haben eine neuen „Bloggerin“ – Therese Liechti aus Bern.

Die Sektion Bern hat nun ihren eigenen Auftritt unter libref.ch.

Vor kurzem wurde die Sektion Langenthal „zu Grabe getragen“. Hier ein Bild von einer Postkarte, das gestern im Kanton Aargau gekauft wurde.

Kirche Langenthal

Die Kirche Langenthal, wie sie vor etlichen Jahrzehnten ausgesehen hat. Links im Hintergrund ist noch das Frauenheim ersichtlich, das später einmal in Wildpark umgetauft wurde. Den Hirschpark gibt es immer noch … „Oh die schönen Rehlein“ … nein, das sind eben Hirsche.

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So sieht die Kirche in etwa heute aus.

Foto: SMS – Stephan Marti Schweiz (Schmiedrued)