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Suchender Denker und Forschender Macher – Hoffnungszeichen

Peter Baumgartner, ein Liberaler, ehemaliger Präsident der Sektion Langenthal und von Beruf her Automobilingenieur blickt auf sein 90-jähriges Leben zurück. Seiner Mitarbeit bei den Abgasfiltern für Fahrzeuge, haben wir viel zu verdanken. Und das zweite Buch, das hier vorgestellt wird ist von Andrea Marco Bianca.

Einige Jahre vor seiner Pensionierung habe ich Peter kennengelernt. Unsere erste Diskussionen war über die Swissair. Vermutlich kein Zufall, dass mein erster Blogbeitrag vor ziemlich genau 16 Jahren über die Swissair war. Die Nachfolgefirma, die Swiss, hat auch wieder Probleme und will abbauen, wie wir vor etwa 16 Stunden lesen konnten. Die jahrelangen Gewinne gingen immer an die Lufthansa. Kein echtes Hoffnungszeichen.

Mit Peter, oder Abgasli, wie ihn seine Arbeitskollegen bei der Ammann nannten, kann man wirklich über Gott und die Welt diskutieren. Peter, war es dir in deinem Leben je langweilig?

Er hat auch eine Frage. „Was passiert, wenn überhitztes CO2 nach Verlassen der Düsen-Triebwerke in der Atmosphäre mit H2O (Wasser) in Berührung kommt? Wenn sie sich unter dieser besonderen Gegebenheit zu Kohlensäure verbinden, dann wäre ein wichtiges Rätsel gelöst.“

Vielleicht diskutiere ich wieder mal mit ihm über CO2. Ich habe bisher rund 575 Tonnen ausgeatmet, aber meine Pflanzen und Bäume vermögen noch viel mehr aufzunehmen. Einige nicht mehr, denen wurde die Schneelast heuer zu gross. Oder wie wir beim Pendeln den physikalischen Gegebenheiten auf den Grund kommen. Oder wie die Welt es schafft, wieder mehr „Universalgelehrte“, Querdenker ins Leben zu senden, als Spezialisten, liebevoll Fachidioten genannten.

Interessiert sie der Tunnelbau, die arabischen Länder, Vermeidung von Abgasen, dann lesen sie das Buch. Kaufen ab Stange ist vermutlich nicht möglich. Ihre Buchhandlung soll sich an die Druckerei Läderach in Bern wenden, wo sich das Lager befindet. Können sie vermutlich auch selbst machen.

Interessiert sie eine liberale Haltung zur Kirche und anderen Glaubensrichtungen, dann suchen sie sich die Rosinen. Welchem weltbekannten Priester aus Sursee wurde die kirchliche Lehrbefugnis von Papst Johannes Paul II entzogen? Den mag er. Ich auch.

Mit allen Leuten kommt er nicht aus. Das sind aber sicher nicht viele. Er ist direkt und sucht keinen politischen Kompromiss. Gradlinig. In der neu renovierten Kirche Langenthal habe ich mich zu ihm gesetzt. Es gab noch viele andere freie Plätze. Er hat mir dann vom Buch erzählt. Ich habe es gelesen. Danke Peter.

Eigentlich ist dieses Buch Pflichtlektüre für jeden Motorenbauer, oder Leute, die abgasärmer leben wollen. Für junge Menschen, die ein sinnvolles Leben erreichen wollen und nicht nur Geld mit ihrem Beruf verdienen wollen.

Ja, über Knoblauch haben wir auch schon diskutiert und ich habe ihm die gleichen Leute vermittelt, die den Wert von Artemisinin nicht erkannt haben. Übrigens, Knoblauch hilft auch als Virenschutz. Essen sie 10 Zehen chinesischen pro Tag, ungekocht und die Leute halten den doppelten Abstand ein. Vielleicht vertreibt der Geschmack sogar die Viren. Ein guter Knoblauch schmeckt man nur beim Essen.

Hoffnungszeichen“ brauchen die Meisten in der heutigen Zeit. Unser Mitglied Pfarrer Andrea Marco Bianca stellt diese in 50 Geschichten in seinem Buch vor. Von diesen 50 Kommentierenden zu je einem Bibelspruch, kenne ich deren zwei. Jacqueline und Ellen. Schon das ist Grund genug, einmal dieses Buch – mit Signatur versteht sich – in meine umfangreiche Büchersammlung aufzunehmen … und natürlich zu lesen.

Andrea und Katharina, ich schlage vor, dass ihr dieses Buch am 9. Oktober in Biel auflegt. Mitglieder, merkt euch dieses Datum zur Hauptversammlung. Wir rechnen mit dem Guten – ein Hoffnungszeichen zu Corona-Zeiten. 150 Jahre und ein Umbruch werden gefeiert und besi(e)gelt. Oder vielleicht seid ihr an der kleinen Feier zu 150 Jahren am 12. Juni in Zürich oder zumindest im Kanton Zürich dabei. Ich stelle damit öffentlich den Antrag, dass libref. jedem Vorstandsmitglied und Verena ein signiertes Exemplar überreicht.

Bei youtube schaffe ich es, Filme zu verlinken und quasi sichtbar ins Blog zu stellen. Über die Kirslanden Klinik gibt es viele, aber eines schaffe ich nicht – noch nicht. Schauen sie sich an, was Katharina Hoby über Hoffnungszeichen erzählt.

Katharina ich wünsche dir, dass du diesen Monat Grossmutter wirst und Andrea Grossvater. Diesen Dienstag hatte ich selbst mit 66 Jahren mein dreimonatiges Jubiläum. Und weil ihr euch so freut …

… damit sich andere auch freuen können. Und zur Feier des Tages, lese ich diesen Beitrag nicht mehr durch, sondern stelle diesen einfach öffentlich. Durchlesen kann jemand anders, ich nicht, hab das zehn Jahre für die Hebammenzeitung gemacht, anstelle Abstauben und Staubsaugen. Wäre dieses Video rund vor 70 Jahren entstanden, hätte man vermutlich meine Mutter als Hebamme sehen können.

Treffpunkt – 11.12. 11… SRF1 … (Nachtr.) oder PERSÖNLICH

Diesen Freitag um 10.00 spricht unter anderem der Pfarrer Andrea Bianca auf SRF1 … es wird auch um Wein gehen.

Andrea war schon mehrmals im Radio zu hören. Eine etwas spezielle Suchfunktion, aber Knackeboul sollte uns doch auch was sagen. „Blauäugig“ – sicher nicht, diese Plattentaufe am Freitag, den 13. 2006 von Mundart … da war auch Knackeboul dabei … David oder Däfu wie ich sage … damals noch in der Funktion CEO Church in Langenthal. Die mit dem Durschschnitts-Gott.

Nachtrag: Suchfunktionen ja, da hat mich jemand über den Termin falsch informiert oder dann wurde Andrea nicht gefunden. Sorry, aber trotzdem, es ist interessant, wenn man jemanden auf den richtigen Weg helfen kann. Thema Jugendkriminalität.

2. Nachtr.: Na ja, jetzt weiss ich es, habe es selbst gehört. Andrea kommt Morgen Sonntag in „Persönlich„. Übrigens, seine Frau, Katharina Hoby, war vor einem Jahr in Persönlich. Schön, wenn viele Mitglieder von libref.ch innerhalb genau eines Jahres an die Öffentlichkeit gelangen … wie kurz darauf damals Roland Jeanneret. Und das vor unserem 150-jährigen Jubiläum. Übrigens, die Gesprächspartnerin von Andrea, Madelyne Meyer, hat mir ein Kollege mal zum Besuchen vorgeschlagen … auch dieses Jahr in meinem Blog über Wein vermerkt. Das Blog ist heute einfacher zu finden.

Andrea, mir hat gefallen, welche Musik du gerne hast. In den Jugendjahren oder in der Kirche. Kennen wir doch. Rock in der Kirche – vor 50 Jahren in der Kirche Bethlehem. Vor 20 Jahren in Langenthal und einige fanden das moderne Zeugs grässlich … es waren sicher nicht diejenigen Liberalen, die progeressiv geblieben sind. Can the Can von Suzi Quatro (hier die umfassende englische Wikipedia) oder Daytona Demon. Schauen sie das Life-Datum an, wie fit die 69 jährige Dame ist

Susi 4 mit 48 kaputt! 48 Crash, Das ist mein liebster Hit. Darüber habe ich vor vierzehn Jahren geschrieben. Mittlerweilen zählt meine Single 47 Jahre.

Persönlich habe ich einfach mit Andrea gesucht. Und wer kommt da noch? Andrea Vogelmein ehemaliger Nachbar … war auch schon einige Male „Gast bei mir„.  Nächste Woche denkt er an mich. Wetten – er erhält Post aus Bethlehem.

Warum sind die Kirchen in der wohl schwersten Krise seit 1945 so wortkarg?

Ja, warum wohl? Hier eine Sammlung an Links, die uns die Corona-Zeit leider etwas spannender machen.

Von unserem Vorstandsmitglied Reiner Anselm und dem Mitautor Christian Albrecht ist die Publikation „Warum sind die Kirchen in der wohl schwersten Krise seit 1945 so wortkarg?

Gefunden haben wir auch einen zweiseitigen Beitrag über ein weiteres Vorstandsmitglied. Bei Andreas Cabalzar ist alles anders.

Andreas Cabalzar mit seinem Amigo anlässlich der Verleihung des prix-libref. Alle wären froh, wenn sie statt einem Rollstuhl einen Rollator brauchen könnten. Aber dieses Gefährt hat in der Corona-Zeit auch schon für Reaktionen gesorgt. Etwas weniger, als die Verbannung der Ü65. Beides zusammen ist noch schlimmer – an den Rollstuhl gefesselt.

Die Behinderten haben es nicht zum Thema gebracht, schreibt der Schriftsteller Christoph Keller, der selbst im Rollstuhl sitzt. Ich fühle mit. Im Herbst sind es elf Jahre, dass ich entgegen aller Prognosen der Ärzte den Rollstuhl selber auf flachen Ebenen fahren konnte und am Tag der Entlassung – nach 5 Monaten – mit einer für mich sagenhaften Geschwindigkeit von 600 h/m (nicht Kilometer), in einer halben Stunde 300 Meter bewältige. Der Chefarzt, der mir mit seinem Team die Chance 1:1000 ermöglicht hat, weinte, als er mich an den Krücken kommen sah. Vielleicht hilft hier sogar, wenn man ab und zu einen sturen Kopf hat und kämpft.

Bleiben wir beim Kämpfen. Terroristen könnten die Pandemie ausnützen. Der Link führt zu Epoche Times und diese werden oft kritisiert, dass sie sich an Falun Gong orientieren. Schlimm? Ganz sicher nicht, denn die Leute, die ich kenne, die in diesen Gebieten arbeiten, sind sehr ethisch und friedlich. Die Zeitung deckt aber vieles auf. Viele möchten wissen, was an den Mitteilungen, die seit über zwei Monaten im Netz zu finden sind, wahr ist. Jetzt wagen auch unsere Zeitungen langsam, darüber zu schreiben. Wer war der Patient von COVID-19 Typ A? Heute gibt es nach dem B schon das C. Typ ist wohl das falsche Wort. Wir müssten vielleicht nicht wie im oberen Link das Militär-Labor in Wuhan anfragen, eher Mittelhäusern oder Spiez. Da sind vermutlich die ehrlicheren Antworten vorhanden … nur, an die kommen wir nicht. Über Senfgas hat uns der Chef-Schnüffler vom Thunersee einiges im Theoriesaal erzählt. „C-Alarm!“ Ich war nach drei Sekunden mit dem Stgw in Anschlagposition. Er meinte, dass ich der einzige gewesen wäre, der den Anschlag auf 150 AdA’s (Angehörige der Armee) überlebt hätte. „Wo haben sie das gelernt?“ Bei einem ehemaligen Fremdenlegionär, der mir unterstellt war. Wo? An unserem Kriegsmobilmachungs-Platz und wegen der Diskussion mit Max Balsiger auf der gegenüber liegenden Aareseite, wird es vielleicht einen kleinen Kampf im Vorstand um IARF und deren Methoden gehen.

Res, Jean-Claude, Max und ich – alle etwas betrübt, weil Max uns zum letzten Mal gebeten hat, aus IARF auszutreten. Das ist das Leben heute. Alle wollen nur möglichst viel „Chümi“ einsammeln und suchen sich Internationale NGO’s, bei denen man „Ansehen“ erreichen kann. Aus der „Küche geplaudert“, diese ehemals Superorganisation wurde ost-asiatisch unterwandert (vielleicht wieder auf dem Weg zur Besserung), aber hat auf meine fragende Mitteilung von Ende April noch nicht reagiert. Vielleicht mache ich jetzt einige hässig – aber das muss sein. So kann man nicht zusammenarbeiten.

Mein Ex-Schwiegervater, denn ich leider nie kennenlernte, weil er zu früh verstarb, hätte sicher Freude. Wir könnten köstlich über Spiez und die Armeen diskutiert. Und dass jetzt die Geheimdienste von China, der USA und der Schweiz am Mitlesen sind, stört mich nicht im geringsten. Am allerbesten scheint es der Französische Geheimdienst zu machen. Mit denen möchte ich ab 15. Juni mal diskutieren – die wissen vermutlich am meisten. Wie sagen wir dort: Vive la France! Ich freue mich, bringe einen ganzen Anhänger voll Ware für das Rote Kreuz in „meine mittelalterliche Stadt„. Und liebe Geheimdienste, seid beruhigt, heute schaue ich nicht mehr nach, wie oft ihr meine Blogs lest. Vor 15 Jahren war das vielleicht noch interessant.

Krieg – es gibt auch einige, die von Abrüsten diskutieren. Die SPD will Atombomben loswerden. Vermutlich eine der besten Ideen seit Jahren, was diese Thematik anbelangt. Nur, es sind doch einige dagegen. Im schlimmsten Unterliegensfall: Wenn schon eine, dann „Sprengpunkt hoch“ – ohne direkte Todesopfer. Notstromaggregate in Spitälern ohne vorsorgliche Schutzbauten, gingen dann auch  nicht mehr. Aber „wir Schweizer“ profitieren ja davon. Zumindest einige wenige. Schon weiter oben verlinkt, wen ich hier ethisch angreife.

Ja, es haben nicht alle die gleiche Einstellung. Lesen sie die letzte Ausgabe von Ensemble – die beste nach meiner Denkweise, die je erschienen ist. Prof. Dr. Jürg Minsch berichtet. Sein Schreibstil ist etwas unterschiedlich zu meinem – super . Ich freue mich schon auf die „Gesamtfassung“, die ich bei ihm zum Lesen erbitten werde. In der Ausgabe von Ensemble hat es auch ein Streitgespräch zweier Ökonominnen.

Sorry, sirry, surry liebe FDP’ler, war ja mal Parteiideologe und Grossratskandidat in einer FDP-Ecke, die gar einen Bundesrat gestellt hatte und heute schlägt mein Herz eher im Artikel „welche Aufgabe hat die Wirtschaft“ für meine Namensvetterin Samira Marti, die mir allenfalls über Ecken, die ich nicht kenne verwandt ist. Liberal scheinen beide zu sein.

Ja, wenn wir schon bei liberal sind. Da hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem viel geändert. Vergessen sie die Parteicouleur. Schauen sie die heutige Zeit an, was Nationalrätinnen so äussern. Viele Politikerinnen und Politiker kenne ich ja nicht persönlich, die in Bern tagten. Aber schmunzeln musste ich an Jacqueline und Christa. Gut so. Per Definition weit auseinander, aber charakterlich nahe beisammen … so, wie ich das beurteile. Gut so.

Und wie geht es nun mit Corona weiter? Keiner der 8 Milliarden Menschen weiss das. Hoffentlich einigermassen gut und schnell. Es sollte nicht alles wiederholt werden, was in den letzten 2000 Jahren vorgefallen ist.

Und soll da die Kirche unpolitisch bleiben? Eine kleinen Mitternachtstraum sehen wir hier: „Das globalisierte Unglück„. Und wenn sie wieder Nähe suchen, können sie es auch mit einer Schaufensterpuppe in einem Restaurant versuchen. Aber wie zu erwarten, wenn sie die Auswertung anschauen, vertragen lang nicht alle Leser Spass, geschweige denn Ironie.

Nachtrag: Ist das eine neue Art von Care-Ökonomie?

 

 

 

 

Mitgliederversammlung 2020

Rund 20 Teilnehmer haben heute an der Mitgliederversammlung teilgenommen.

Über den statuarischen Teil gibt es nicht viel zu berichten. Ausführlicher Bericht des Präsidenten und dann folgten die Zahlen, mit dem Hinweis auf reformiert … „Der Finanzmarkt ist manipuliert“ von Prof. Marc Chesney (der Beitrag ist noch nicht aufgeschaltet). Aus der Zahlenshow zeigen wir ein Bild:

Es lagen auch viele Broschüren auf, die gratis mitgenommen werden konnten. Es bringt nichts, wenn die in Schachteln in einem Dachstock schlummern. Hier noch ein Link über den Apostel Paulus, dessen Ausschreibung auch auflag.

Nach dem statuarischen Teil besuchten wir unter Leitung von Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg das Kloster Königsfelden. Hoch interessant, was es alles über die Kirchenfenster zu hören gab.

Die heilige Verena … verabschiedet haben wir unser Vorstandsmitglied Verena. Die unheilige ist vielleicht nicht korrekt ausgedrückt, aber trotz ihrer über 20 Jahre wurde sie nicht heilig gesprochen, aber mit einem schönen Geschenk verabschiedet.

Ich gab nur eine kleine Einlage aus dem Buch „Orte der Kraft“ von Blanche Merz. Mich hat erfreut, dass doch einige die Kraft, das vom Mittelfenster Rechts, gespürt haben. Von den Kraftorten der Schweiz eines der extremsten Beispiel.

Dr. Stüssi wird der Dank von unserem Präsidenten Jean-Claude Cantieni ausgesprochen.

Am Schluss gab es noch eine Spezialführung zum ältesten Dolendeckel der Schweiz – rund 2000 Jahre alt. Den zu finden, ist nicht ganz einfach …

… im Untergrund suchen.

7. März 2020 – 11:00 Uhr – Mitgliederversammlung in Windisch

Einladung zur Mitgliederversammlung 2020 (als PDF)

 Tagungsort

Campus FHNW

Fachhochschule Nordwestschweiz

Bahnhofstrasse 5 (Raum 5.1C59)

5210  Windisch AG

 

  • Hauptversammlung / Assemblée générale

Traktanden / Ordre du jour

  1. Eröffnung, Wahl der Stimmenzähler

Ouverture, élection des réviseurs

  1. Protokoll der Hauptversammlung 2016

Procès verbal de l’assemblée générale 2016

  1. Tätigkeitsbericht des Präsidenten 2017-2019

Rapport du président 2017-2019

  1. Rechnung 2017-2019, Revisorenbericht

Rapport des comptes 2017-2019 /

des réviseurs de comptes

5. Décharge des Vorstandes / du comité

6. Wahlen / Élections

6.1. Präsident / Président

6.2. Vorstand / Comité

6.3. Rechnungsrevisoren/Réviseurs de c.

7. Anträge der Mitglieder

Propositions des membres

  1. Verschiedenes / Divers

 

  • Anträge – Proposition

bis Mittwoch 4. März 2020 schriftlich an / sous form écrite à:

Jean-Claude Cantieni, Loëstrasse 145, 7000 Chur

jccantieni  at bluewin dot ch

 

  • Programm

11.00 Uhr Hauptversammlung libref. Schweiz / Assemblée  générale

12.00 Uhr Apero – Mittagessen /Diner

14.00 Uhr Führung / Visite guideée Kirche / église Königsfelden und Vindonissa (Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg)

16.00 Uhr Schluss der Veranstaltung / Fin de la conférence

 

 

Herzliche Gratulation zum zweiten Platz

Für den ersten Platz hat es Res Peter nicht ganz gereicht. Nun warten wir, was in zwei Jahren geschieht.

„Bei der Wahl ums Präsidium der Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Zürich konnte sich Annelies Hegnauer gegen Res Peter knapp durchsetzen“.

Etwas nachdenklich sieht er schon aus … aber er lachte auch und freut sich auf den neuen Job. Nicht vergessen, am 27. Februar ab 17.00 Uhr findet in diesen Räumen das Swiss Peace Symposium 2020 statt.

 

Andreas Cabalzar auf SRF – heute um 17.30

Sie kennen unser Vorstandsmitglied Andreas Cabalzar nicht?

Dann haben sie etwas verpasst. Andreas muss frau und mann kennen … oder einfach wieder mal anhören. Heute Abend um 17.30 Uhr auf SRF 1 – Regionaljournal Zürich-Schaffhausen.

Vielleicht finden wir den Podcast? Auf alle Fälle, es sind schon zwei ältere Sendungen aufgeschaltet (ab15:48 – total 9 Minuten). Viel Glück, falls sie die Sendung auf ihrem Radio mit Kabelanschluss suchen müssen. Allenfalls hilft Radio Garten.

Andreas Cabalzar auf seinem neuen Elektrofahrzeug.

Sorry, mir läuft es immer eiskalt über den Rücken, wenn ich jemanden im Rollstuhl sehe. Sicher nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl. Vor zehn Jahren haben die Chefärzte mir nach der Chance 1:1000 das Leben wieder in Angriff zu nehmen, gesagt, dass ich vermutlich nie einen herkömmlichen Rollstuhl selbst bedienen könne. Sie haben sich verschätzt. „Mehr Zeit zum Nachdenken“ nehmen, wie Andreas sagt. Deine Einstellung gibt vielen Mut.

Hier der Potcast -ab 13.50 (6 Minuten) – entschleunigen tut allen gut.

Dolologen – unsere Schutzgötter?

Stellen sie sich einmal vor, alle Dolendeckel, alle Senklochdeckel, alle Gullis würden geklaut. Das wäre doch gefährlich. Überall auf der Strasse und den Trottoirs Löcher – ganz zu schweigen von den Plätzen, wo man eh nie auf den Boden achtet.

Dann gibt es noch die sogenannten Kappen und andere ulkige Dinger. Diese hier ist ziemlich abgelatscht. Das Wort Zofingen ist praktisch nicht mehr zu erkennen. Aber ein goldener Zapfen liegt daneben und die Bohnen machen den einen oder andern schon hungrig. Einige bestaunen nun diese Kappe. Sie  harrten vorher bis zu zwei Stunden in einem Saal aus und genossen herrlich schönes Berndeutsch.

Da waren  noch eine Zürcherin und eine Luzernerin, fast Aargauerin und wie sprechen die „Pfe“ aus? „Pfe“ wie Pfenig,  „Pfi“ wie Pfifetubak oder „Pfä“, wie Pferch oder Pfärd, dem wir Berner eher Ross sagen oder eben wie Pfäffike. Und wer nun herausfinden will, wo diese Ortschaft ist, sollte unbedingt mit Pfeffikon suchen.

Sonja Hasler, Monika Villiger und Roland Jeanneret … hören sie sich „Persönlich“ an – echt spassig.

Hier aber noch ein erstaunliches Foto. Roland Jeanneret ist nicht nur Mitglied bei den Dolologen, der Dolologie die wirklich fast eine Krankheit sei kann sondern auch von libref. in der Sektion Bern, die am 5. Mai 2020 aufgelöst wird. Wird Roland, dem Bild nach zu schliessen, konvertieren und von den liberalen Reformierten zu einer andern Religion wechseln?

Irgendwie kennen wir das doch?

Frau Dr. Gret Haller – auch eine Bernerin. In obigem Link blieben halt die Bilder auf der Strecke, aber unser Host war damals noch in Zürich und heute im Kanton Bern.

Übrigens, die beiden Gäste bei Persönlich sind Nichtraucher. Roland hat 1000 Jahre geraucht. Bis am Sylvester 2000 und jetzt raucht er 1000 Jahre keine Zigis mehr. Und krampfhaft suche ich im Internet die ganze Sendung von „Espresso“ wo Adrian Küpfer etwas mehr über die Dolologie spricht. Einige glatte Sachen über die Dolologen, die Ädu erzählt. Via App ist es zu finden, aber im Internet nicht. Gefunden habe ich mal den Beitrag von Lukas Müller.

Haben sie das Datum der Mitgliederversammlung schon notiert – 7. März 2020, 11.00 Uhr in Windisch. Die Veranstaltung geht etwa bis 16.00 Uhr. Anschliessend könnten wir noch den ältesten Dolendeckel der Schweiz suchen. Lukas muss ich wegen der genauen Koordinaten fragen. Vielleicht weiss die ja auch Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, der uns durch Königsfelden führen wird. Der Dolendeckel ist 2000 Jahre alt – sechstes Bild (nach der blauen Maus)

Das zweite Datum das für 2020 feststeht auch schon notiert? Der 4. Tag liberales Pilgern findet am 22. August 2020 statt. Zumindest kennen wir von Radio und Fernsehen doch interessante Personen mit denen wir per „Du“ sind. Der Dolologe schützt uns, dass wir nicht in ein Loch fallen und Ralph Wiki hat uns das Pilgern vorgemacht.  Schaut euch das letzte Bild von Ralph an … das gibt schon einiges zu denken. Hier nocheines vom gleichen Tag … aber sicherheitshalber etwas unscharf …

… einer unserer Revisoren wird jetzt vielleicht eine Statutenänderung beantragen. Welcher von beiden. Hans oder Hans – er wird uns gnädig sein. Von beiden habe ich eine unheimliche Angst. Spass beiseite, wenn man mit diesen gut auskommt, gibt es manchen guten Rat. Dazu rauche ich meist mit dem einen eine Cigarre, das wohl meistgekaufte Format – eine Corona. Sicher nicht das bekannteste. Churchill kennen vermutlich alle, auch die Nichtraucher. Sie sind durchwegs von Villiger aus dem Fabrikladen – 6 km Luftlinie von meinem Wohnort. Mit Linien in der Luft haben andere jetzt viel mehr Mühe und Angst. Das Virus mit dem vorläufigen Namen 2019-nCoV (new, neu, nouveau Corona Virus) könnte zu uns vordringen. Ich verzichte sicherheitshalber auf Fisch und Meeresfrüchte – vermutungsweise der Herd in China. Gefährliche Viren in Seegetier hat man auch schon in unserem westlichen Nachbarland, nach dem Genuss von Pain au chocolat und in mindestens zwei Regionen ist der Fang und Verkauf seit kurzem verboten.

Zugegeben, rauchen ist auch nicht gesund, auch wenn man nicht inhaliert. Als ich die Cigarren kaufte, fragte ich, wieso Louise und Heinrich Villiger mit einer Foto dort beehrt sind und Kaspar. Aber Monika Villiger fehlt. Vier Personen wussten es nicht. In diesem Link lesen sie auch, was der andere Revisor mit seinen Cigarren, einem Geschenk von Fidel Castro gemacht hat. Noch einmal ganz herzlichen Dank.

Er lässt uns in Frieden. Aus diesem Grund noch eine Einladung an Swiss Peace Symposium 2020 vom 27. Februar 2020 im Theater am Seefeld. Lieber Yahya – unser muslimischer Revisor – danke für die Einladung und wenn du sagst, dass dies im Kirchgemeindehaus Neumünster ist, hirnen wir nicht lange nach einem Theater. Beim Haupteingang links tagen wir jeweils – zumindest bis im Frühjahr. Genau genommen an der Martin-Luther-Strasse und noch sechs mal schlafen und dann wünschen wir unserem Gastgeber dort viel Glück: RES PETER for president.

 

Langsam aber sicher umdenken

Sexuelle Diskriminierung, Berner Pfarrer unterstehen heute der Kirche, unsere Armut, schon wieder „Persönlich“ und neuer Schwung in Zürich.

Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung, darüber stimmen wir in gut zehn Tagen ab. Knapp zwei Jahrzehnte habe ich Dienst in verschiedenen militärischen Organisationen geleistet. Der Armeestab war eine Ausnahme, sonst habe ich nie einen „Verein“ erlebt, wo mehr anzügliche Witze erzählt wurden, Frauen angebaggert, als hier. Beschämend. Mir ist auch egal, dass sie mich manchmal als Weichei bezeichnet haben.

Dem Churer Oberschul-Tiger Zäuwägerli, damal noch nicht Fan für Tiger, sondern für Tiergift, Venom genau genommen und Vampir, war ich immer ein Dorn im Auge. „Sie müssen die Rekruten zusammenscheissen, damit sie Respekt haben“. Stimmt überhaupt nicht. Sie müssen überzeugen, motivieren und jeden achten. Ob sogenannt stark oder schwach. Die ersten vier Wochen war ich Führerrechts (FR) mit vielleicht für den Oblt manchmal zu linken Ansichten. Genaugenommen liberal und in der Mitte. Anschliessend für drei Wochen der, welcher via Bestechungsaffäre Off wurde. Ist sicher verjährt und der Merz statt Opel lässt grüssen. Er wurde als FR abgesetzt und ich musste das Amt 14 Wochen machen. Die drei anderen Korporäle wurden gar nicht in Betracht gezogen. Meine Art zu führen kann nicht so schlecht gewesen sein. Zumindest bin ich auf der zweiten Liste von P-26, falls die wirklich mal zum Vorschein kommt. Diejenigen die ich kannte, waren keine „Kampfsäue“, Jäger, eher überlegt denkende Strategen.

Jeder Mensch erbt von seiner Mutter drei Teile Gene. Die ganz hartgesotten, die Jäger, haben mehr männliche Gene. Ich bin im mittleren Teil und wer im übrig gebliebenen Teil zu finden ist, der ist schwul. Wissenschaftlich gesehen kann er rein gar nichts dafür. Bei den Frauen, resp. Mädchen, läuft es gleich. Nur, vor allem die Jäger, werden das noch lange nicht begreifen. Die schaffen vielfach nicht mit Wissen oder Vernunft, sondern mit ihrem kämpferischen Willen. Falls sie mals Chefs aus den drei verschiedenen Gruppen hatten, so wissen sie, von was ich schreibe.

Neue Erkenntnisse gab es viele in den vergangenen Jahren. Wenn es um eine nicht eindeutig „wissenschaftlich“ bewiesene Erkenntnis geht, ist die Wikipedia durchwegs auf der angeblich sicheren stockkonservativen Seite. Die können auch nicht zuhören.

Unterstützung fand ich in Obstetrica. Die hiess einmal die Schweizer Hebamme. Die schreiben sogar über das dritte Geschlecht. Es gab noch selten eine Abstimmung, wo mann und frau so wenig überlegen muss. Werbeunmässig haben sich CVP und SVP zusammen  dagegen eingesetzt. Den Artikel der Hebammen habe ich gefunden, weil die Präsidentin des Hebammenverbandes im benachbarten Amt wohnt. Auch hier nicht überlegen, wer die Stimme kriegt.

Wenn wir schon beim Wählen sind. Res Peter wird im April nach 15 Jahren die Kirchgemeinde Neumünster verlassen … wir drücken ihm die Daumen zum mittleren Stuhl. Er wird der Zürcher Kirche garantiert neuen, progressiven Schwung geben.

Wechseln wir von Zürich nach Bern: Die Kirche war bis Ende 2019 keine Staatskirche, und sie wird ab dem neuen Jahr nicht zur Freikirche – ab Seite 4. Ein riesengrosser Umbruch für den Kanton Bern. Früher waren die Pfarrer – Pfarrerinnen sind immer mitinbegriffen – dem Staat unterstellt und jetzt der Kirche. Im diesem Kanton mussten wir, wenn wir ein neues Reglement der Kirche herausbrachten, abwechslungsweise die weibliche und dann die männliche und dann die weibliche und sie erraten es, dann die männliche Form benutzen. Viel interessanter war, dass wir in Langenthal als vermutlich allererste im Kanton die PfarrerInnen den Kirchgemeinderäten (der Kirchenpflege) unterstellten. Refbejuso hat damals eingewilligt. Einige Pfarrer waren so progressiv eingestellt, dass sie das erblickt haben und einer, zwei haben den Wechsel in der Gesetzesvorlage vermutlich nicht erkannt. Aber unser Reglement wurde für die kantonale Vorlage angefordert. Das war vor etlichen Jahren.

Es gibt auch einen Wechsel an der Spitze im Amt für Kirchliche Angelegenheiten (ab Seite 10). David Leutwyler folgt auf Martin Koelbing. Mit den beiden hatte ich nie offiziell zu tun. Die Stellvertreterin wird jetzt schmunzeln. Annemarie habe ich schon lange nicht mehr beim Essen des Kirchgemeindeverband des Kantons Bern gesehen. Dauerstress? Und der Präsident, Hansruedi Spichiger, war der Vorgänger der beiden … Hansruedi, der mit dem Handy, finden sie einige Male unter libref.ch.

Mit „Persönlich„-em  Einsatz hat sich Roland Jeanneret seit Jahren für die Armen eingesetzt. Das ist nun auch ein Thema in der Schweiz. Vermutlich wird er auch die Dolologie ansprechen, oder Piccard. Frau Villiger kenne ich nicht, aber wenn man schon knapp sechs Kilometer neben der Fabrik ihres anderen Bruders  lebt, dann hat man doch einige Anhaltspunkte. Viel Spass nächsten Sonntag. Ja, an einem Haken im Haus hängt immer noch mein Koga Miyata. Eines der besten Räder anno dazumal. Wer hat es in der Schweiz vertrieben? Villiger Fahrräder … aber nirgends erwähnt. Wann schaue ich das nächste Mal Radrennsport? Garantiert am 2. Juli – TdF in 30500.

Heute flattern noch Sprüche von Albert Schweitzer in den Briefkasten – wie üblich, begleitet von so einem rosa Papier. „Wir müssen nie kritisieren, sondern verbessern!“ Im Prinzip richtig, aber wer hat heute noch direkten Kontakt. Man ist digital verbunden, da reagiert keiner auf Verbesserungsvorschläge. Vermutlich ist Schweitzer noch nicht von digitalem Balast überflutet worden. Noch ein anderer Spruch:

„Jede Generation muss ihre Aufgaben selber lösen.“

Ehe für alle

Am 29. August 2019 hat der SEK beschlossen, die gleichgeschlechtliche Ehe zu befürworten. An einigen – konservativen – Stellen stösst dies nicht auf Liebe.

Diese lieben sicher auch nicht das Buch „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ vom Ehepaar Pease. Nichts für Erbsenzähler. Für solche Themen ist Wikipedia grottenschlecht. Die Schreiber wollen, dass alles 100%ig bewiesen wurde. Früher waren es solche, die die flache Erde und den Mittelpunkt im Sonnensystem verteidigt haben. Lesen sie das Buch und machen sie sich nach dem Test eine eigene Meinung.

Das Buch ist nicht echt lustig zu lesen, wie der Titel verheissen könnte. Manchmal musste ich ziemlich nachdenken. Grob gesagt wird dargelegt, dass die Mutter schuld ist, wie das Kind sexuell geprägt wird. 3 Teile Gen von der männlichen Seite ergibt Kämpfer … so etwa wie die Karrieretypen und Kriegsanstifter. 2 Teile sind die, die meiner Meinung nach würdevoll mit der Mitwelt und den Mitmenschen umgehen. Diejenigen, die nur einen Teil männliche Gene erhalten, können das noch besser, aber sind homosexuell. Bei einem Mädchen funktioniert es genau gleich, umgekehrt meinetwegen. Alles sei von der Geburt an vorgegeben. Machen sie den Test … ziemlich lang, aber das Resultat entsprach meinen Erwartungen. Wie der Film ist – keine Ahnung – aber ich nehme an, dass sie den Inhalt garantiert nicht in 90 Minuten seriös verdauen können. Den Film finde ich nicht, aber das Hörbuch.

Heute ist in der AargauerZeitung ein Artikel erschienen:

Pfarrer klagen an: «Es ist wieder salonfähig, gegen Schwule zu schimpfen».

Zwei aargauische Pfarrer berichten. Einen kenne ich nicht, aber Waldmeier ist ein ganz toller Typ. Wir sehen uns wieder im März, wenn die Rechnung der Lang-Stiftung  besprochen wird. Keine Ahnung, ob uns die Finma als Revisoren absetzt. Die haben das Gefühl, das wir einer kirchlichen Organisation unterstellt sein müssen. Vielleicht eben dem SEK, siehe erster Linke. Heute nennen sie sich schon Evangelisch Reformierte Kirche Schweiz. Am Namen stört uns nur das Evangelisch. Die Schweiz ist Reformiert und nicht evangelisch. Evangelisch sind Freikirchen etc. Egal, der Entscheid war gut. Schade nur, dass man auf der Welt nicht überall weiss, dass es nicht nur 100%-Frau und 100%-Mann gibt.

Aber eigentlich total verrückt. Wir haben vor über 150 Jahren die Landeskirchen der Schweiz geprägt, wie die im politischen System zum Teil bis heute verankert sind. Und heute sollten wir uns denjenigen „unterwerfen“, über denen wir „standen“. Über die Finma werde ich nicht wie vorgesehen auf den Jahreswechsel von 2019 auf 2020 schreiben, sondern erst in meinem Buch – Murgang im Kapi-Tal. Der heutige Tag hat mich total aufgestellt … und ich hab nicht einmal ein Horoskop gelesen. Da hab ich bei etwelchen noch meine Mühe.

Iris Treppner lag damals voll richtig, aber die Interpretation „Getriebeschaden“ war extrem anstrengend. Nichts für Wikipedia, aber wir wollen die Welt weiterbringen und nicht mit Historischem aufschreiben erweitern.

Vor allem Afrika ist in der gleichgeschlechtlichen Sicht noch reinstes Entwicklungsland – Südafrika ausgenommen – und Asien folgt auf Schritt und Tritt. Die Schweiz muss sich eigentlich auch nicht rühmen – durchsuchen sie einen der längsten Beiträge von Wikepedia. Wikipedia sucht zur Zeit wieder Geld … vergessen sie es. Untergehen werden die nicht … allenfalls übernommen und dann haben wir eben Werbung dabei. Ich bin auch Wikipedia-Schreiber. Autorisiert … und eine einzige Zeile eingefügt. Aber die freut mich. Ich lasse mich am Samstag vom privaten Konzert informieren … hab eh mehr Vinyl als die meisten andern von Heinz.

Irgendwo im Beitrag über die beiden Pfarrer war auch Poligamie angesprochen. Ich hab schon dreimal über dieses Thema geschreiben. Der letzte Beitrag macht Spass … überlegen sie sich die Sexualität doch einmal von dieser Seite. Ursus, ich freu mich dich im Frühling wiederzu sehen. Bin zwar nach Pease einen Drittel anders gelegen, aber diskutieren macht echt Spass, darf man, soll mann und immer würdevoll. Meine homosexuellen Kollegen sind (oder leider bei einem war) immer supertoll und in keinster Weise „angriffig“ … lassen wir die eine echte Ehe führen auch ohne Steuerrepressalien. Das Bundeshaus wird demnächst informieren.